Saisonvorschau Damen

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Bild von Taylan Camlidere – allsportsfaces

Da ist sie! Die Saisonvorschau für das Damenteam unserer Eintracht! Zu Saison 2013/14 gegründet, folgte mit dem Start in der ersten Kreisklasse ein Erfolg nach dem anderen: 2014 der Aufstieg in die Kreisliga, 2015 der Durchmarsch in die Bezirksliga, 2016 sicherte man sich durch den Sieg im Aufstiegsspiel den zweiten Durchmarsch in Folge und stieg in die Landesliga auf, in der man 2017 einen starken dritten Platz belegte. 2018 klappte es dann mit dem Aufstieg in die Oberliga. 2019 scheiterte man knapp an der Teilnahme am Aufstiegsspiel zur Regionalliga, belegte aber einen sehr starken zweiten Tabellenplatz. 2020 dominierte man bis zum pandemiebedingten Saisonabbruch die Oberliga und stieg nur wegen einer Formalie (nicht korrekt angemeldete U17) nicht in die Regionalliga auf. Die Saison 2020/21 wurde früh abgebrochen, auch hier standen die Löwinnen auf dem ersten Tabellenplatz.
In der Saisonvorschau blicken wir kurz auf die abgelaufene Saison zurück um uns danach mit Stimmen von Fans und Trainern sowie der Vorstellung des Kaders und sämtlicher Gegnerteams auf die Saison einzustimmen.

Abgelaufene Saison

In der abgelaufenen Saison hatten die Löwinnen sich ein klares Ziel gesetzt: Den Aufstieg in die Regionalliga. Nachdem man die Oberliga „Niedersachsen Ost Staffel A“ klar dominierte und mit deutlichem Abstand Erster wurde, ging es in der Staffelsiegerrunde um den Gesamt-Staffelsieg und die Teilnahme am Aufstiegsspiel gegen den Staffelsieger der Oberliga Niedersachsen West Staffel, der in einer normalen Liga ausgespielt wurde. Schrecklich kompliziert und etwas unfair, da die entscheidende Staffelsiegerrunde eine einfache Runde ohne Rückspiel war. Und so kam es wie es kommen musste: Am letzten Spieltag ging zum direkten Konkurrenten TSV Barmke. Wie schon im Pokal erneut auswärts. In einem Spiel, in dem viel gegen die Löwinnen lief, verlor die Eintracht am Ende deutlich und verpasste somit die Teilnahme am Aufstiegsspiel. Barmke gewann dieses und spielt in der kommenden Saison in der Regionalliga. Die ärgste Konkurrenz der letzten Saison ist also nicht mehr im Weg.

Spielstätte

Gespielt wird im Sportzentrum Biberweg in Ölper (Biberweg 29, 38114 Braunschweig). Der Kunstrasenplatz hat keinen Ausbau, aber Stehstangen an einer Längsseite zum Anlehnen. Der Platz liegt direkt gegenüber des Braunschweiger Tierschutzes und verspricht dadurch hin und wieder eine besondere Atmosphäre, ähnlich wie in der Rheingoldarena die Geräuschkulisse durch das VW-Werk beeinflusst wird. Der Eintritt ist ein freiwillige Spende.

Manchmal wird zu annehmbaren Preisen gegrillt und im Normalfall kann man sich im Vereinsheim mit Getränken erfrischen.

Das Vereinsheim am Biberweg

Stimmen

Taylan (Fan/Fotograf: allsportsfaces)

Der talentierte Fotograf verfolgt die Löwinnen seit zwei Jahren und freut sich schon, dass es endlich wieder losgeht und er die Heimspiele besuchen kann. Taylan findet die Stimmung im Team super und hofft darauf, dass die Blau-Gelben wieder oben mitspielen. Der Gründer von allsportsfaces sieht den Abgang von Lisa Kelm durch die Neuzugänge als sehr gut verkraftet.

David (Fan/Fotograf: Flickr-Seite)

Seit vier Jahren besucht David die Spiele der Löwinnen. 2018 begann er sich die Vorbereitungsspiele anzusehen und ist seitdem geblieben. Nun steht er mit Kamera und Hupe bewaffnet am Spielfeldrand und unterstützt die Eintracht im Fußball und Hockey. Seine bisherigen Highlights waren die Auswärtsfahrt zum Derby, der 5:2-Derbysieg im Niedersachsenpokal und das DFB-Pokalspiel gegen Arminia Bielefeld in der Rheingoldarena. David freut sich auf viele schöne Tore und die kleinen Derbies. Zudem hofft er auf den Aufstieg, geht aber davon aus, dass das kein Spaziergang wird.

Marcel (Fan)

Der ursprüngliche Dortmund und Wolfsburgfan hat nun doch den richtigen Pfad gefunden und ist beim BTSV gelandet. Der Gifhorner ist seit 2021 dabei und besucht eigentlich jedes Spiel, egal ob Heim oder Auswärts. Durch die damalige Torfrau Lisa Kelm wurde Marcel bei einem Testspiel gegen den VfL Wolfsburg von der Eintracht überzeugt. Er schwärmt von dem fanfreundlichen Zusammensein, sein bisheriges Highlight war das gemeinsame Gruppenfoto mit dem Team. Marcel freut sich auf alle Spiele und darauf die Neuzugänge kennenzulernen. Seine Hoffnung für das Saisonergebnis ist, dass die Löwinnen bis zum Ende um den Titel mitspielen. Er räumt unserer Eintracht gute Chancen ein im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga.

Thomas (Fan)

Der langjährige Eintracht-Fan fand vor drei Jahren zu den Löwinnen und hatte zuvor viel mit den Fußballprofis erlebt. Seine Highlights mit den Löwinnen waren die Pokalerfolge. Thomas freut sich besonders auf die erfrischende Spielweise und die tolle Anlage in Ölper. Sportlich hofft er auf den Aufstieg, kann die etwas veränderte Mannschaft aber noch nicht ganz einschätzen. Zudem missfällt ihm, dass die Meisterinnen der Staffel nicht direkt aufsteigen und vor allem der unübliche Modus der vergangenen Saison.

Ralph (Fan)

Ralph ist seit 2021 aktiv bei den Spielen der Löwinnen dabei. Sein bisheriges Highlight war der Auswärtssieg in Limmer in der abgelaufenen Saison. In der kommenden Saison freut er sich am meisten auf das Derby gegen die U21. Seine Hoffnung für die Saison 2022/23 ist ein Platz unter den ersten drei.

Kivi (ich)

Die Löwinnen verfolge ich seit mittlerweile drei Jahren aktiv. Leider ist es mir durch die ähnlichen Anstoßzeiten der vielen Eintracht-Teams nicht immer möglich, viele Spiele zu besuchen. Ich freue mich auf die offene und freundliche Atmosphäre am Biberweg und viele interessante Gegner. Zudem hoffe ich natürlich, dass endlich der lange verdiente Aufstieg gelingt und auf den Derbysieg.

Das Trainerteam

Das Trainerteam für die Saison 2022/23 bilden Benjamin Knoll, Simon Wintgen und Sarah Tietz.

Benjamin Knoll

Der 44-Jährige kam 2020 zur Eintracht. Seine vorherigen Stationen waren die Freien Turner und der VfL Bienrode. In der kommenden Saison möchte Benny mit seinem Team in den oberen Regionen der Tabelle mitspielen und das Team mit den Neuzugängen schnell zu einer homogenen Einheit formen.

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Simon Wintgen

Der 30-Jährige stößt zur neuen Saison zum Trainerteam hinzu. Zuvor trainierte er die U19 und 2. Herren der Freien Turner sowie den SV Broitzem. Für die Neue Saison hat sich Simon vorgenommen sein Team besser zu machen und das trotz vieler Veränderungen riesige Potenzial seiner jungen Mannschaft zu nutzen. Bevor er nach der Hinrunde über Ziele in der Tabelle spricht, möchte er erstmal richtig ankommen und mit den Löwinnen arbeiten.

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Sarah Tietz

Als Physio komplettiert die 34-Jährige das Trainerteam. Am liebsten hilft sie ihren Löwinnen im Athletikbereich oder an der Behandlungsliege weiter. Im März 2022 kam Sarah zur Eintracht. Bei der Eintracht ist Sarah über die Firma WMC System GmbH. Zudem ist sie beim TSV Germania Lamme im Einsatz. Für die kommende Spielzeit wünscht sie sich eine erfolgreiche Saison mit geringer Verletzungsrate.

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Benjamin Knoll war bereit mir ein paar Fragen zu beantworten.

Die Saison 2021/22 ist nun schon eine Weile rum. Wie bewertet ihr im Rückblick die vergangene
Saison?

Leider haben wir das gesteckte Ziel mit dem Aufstieg durch eine verdiente Niederlage gegen Barmke nicht geschafft. Wir haben trotz einiger Hindernisse wie z.B. teilweise 11 Coronaausfälle und die
Kreuzbandverletzung von Lyn Meier eine gute Saison gespielt.

Zu einer neuen Saison tut sich immer viel im Kader. Welche Veränderungen sind bei euch passiert?

Einige Spielerinnen wollten den Schritt in die Regionalliga gehen und haben den Verein verlassen
(Vivian Wejner, Franziska Unzeitig, Isabell Münch, Nele Effinghausen und Noelia Morillo) Unser
Torhüterin Lisa Kelm wird in den USA ein Studium aufnehmen. Ebenfalls den Verein verlassen hat
Lina Bredereck.

Was können wir von den Neuzugängen erwarten?

Wir konnten eine gute Mischung aus jungen Spielerinnen, die ihr erstes Damenjahr bestreiten
werden (Lenja Kastner, Aurelia Tillmann und Josephine Michler), aber auch erfahrene Spielerinnen
(Laura Engler, Anna Fries, Gesa Radtke, Charlotte Brühler) für uns gewinnen. Dazu stößt mit Joline
Holitska von Hannover ebenfalls noch eine jüngere Spielerin zum Kader.

Was sind eure Ziele für die kommende Saison?

Wir wollen schnell als Mannschaft zusammenwachsen und attraktiven Fußball spielen. Wir wollen
am Ende der Saison ein Wörtchen um den Aufstieg mitsprechen. Endlich wird wieder eine normale
Saison ohne Auf- und Abstiegsrunden gespielt.

Auf welches Spiel freut ihr euch besonders?

Wir freuen uns unheimlich auf die Saison, es gibt einige Gegner, gegen die wir durch die
Aufstiegsrunde in der letzten Saison noch gar nicht gespielt haben. Wir freuen uns auf die
nahliegenden Derbys gegen Broistedt und Wendessen, aber auch natürlich auf die Spiele gegen die
Zweitvertretung von Hannover.

Habt ihr Wünsche an die Zuschauer?

Wir würden uns über den gleichen Support wie im letzten Jahr sehr freuen. Das ist keine
Selbstverständlichkeit auch auswärts einige bekannt Gesichter zu sehen.


Warum sollten unsere Leser bei euch vorbeischauen kommen?

Ich glaube jeder sollte sich mal Frauenfußballspiel unvoreingenommen anschauen. Die alten
Vorurteile über den Haufen werfen und auch kein Vergleich mit dem Männerfußball anstellen. Die
Frauen-EM beweist mittlerweile, dass auch hier richtig guter Fußball gespielt wird. Immer mehr
Profivereine springen auf den Zug Frauenfußball auf. Wir haben auch in der neue Saison die
Möglichkeit um den Aufstieg mitzuspielen und würden uns natürlich sehr über Support freuen.

Vorbereitung

Die Vorbereitungen der Löwinnen begann beim Osnabrücker SC mit einem Regionalligisten. In Osnabrück traten die Blau-Gelben etwas ersatzgeschwächt und ohne einige der Neuzugänge an. Es wurde gut mitgehalten, aber am Ende doch verdient mit 4:2 verloren. Hier geht es zum Spielbericht.
Danach folgten zwei Testspiele gegen schwächere Gegner. Der SSC Besiegdas 03 Magdeburg und der FC Internationale Berlin wurden jeweils mit 10:0 geschlagen. Gegen die Verbandsligisten konnten sich auch erstmals Neuzugänge in die Torschützen-Liste eintragen. Hier geht es zum Bericht über das Spiel gegen Internationale.
Das letzte Spiel vor dem Liga-Auftakt war das Pokalspiel in Geestland. Gegen den letztjährigen zweiten der anderen Oberliga-Staffel boten die Löwinnen eine kämpferisch starke Leistung und konnten Geestland mit einem 2:3-Auswärtssieg niederringen. Hier geht es zum Spielbericht.
In der Generalprobe traf man auf due U20 vom VfL Wolfsburg. Gegen die Mannschaft aus der 2. Bundesliga hielten unsere Löwinnen gut mit, verloren am Ende aber dennoch mit 2:0. Hier geht es zum Spielbericht.

Gemeinsamer Jubel nach dem Weiterkommen in Geestland

Der Kader

Abgänge

Mit Torhüterin Lisa Kelm verlässt die Eintracht eine Spielerin, auf die man sich immer verlassen konnte und die mit starken Leistungen so sehr überzeugte, dass sie sogar ihren eigenen Fanclub hatte. Die Torhüterin wird in den USA studieren. Mit Lina Bredereck verlässt eine weitere Torhüterin die Löwinnen.

Vivian Wejner wechselt zum Regionalliga Aufsteiger TSV Barmke. Die letztjährige Toptorjägerin Nele Effinghausen verlässt die Eintracht in Richtung Hannoi. Abwehrchefin und Kopfballungeheuer Franziska Unzeitig, Flügelflitzerin Isabella Münch und Stürmerin Noelia Garcia Morillo wechseln gemeinsam zum Magdeburger FFC.

Neuzugänge

Mit Aurelia Tillmann und Lenja Kastner kommt von der U17 vom VfL Wolfsburg Erfahrung aus der Juniorinnen-Bundesliga. Diese Erfahrungen bringt auch Joline Holitska mit, die ebenfalls beim VfL spielte. Zuletzt spielte sie bei Hannover.

Ebenfalls noch sehr jung ist Josephine Michler, sie kommt vom Lehndorfer TSV.

Mit Gesa Radtke und Charlotte Brühler schnappen sich die Blau-Gelben gleich zwei Spielerinnen vom Ligakonkurrenten FC Eintracht Northeim. Gesa Radtke kommt für den Sturm, Charlotte Brühler für das Mittelfeld.

Genauer könnt ihr die neuen Gesichter in der Einzelvorstellung kennen lernen.

Einzelvorstellung

Laura Engler #1

Die ehemalige U19-Nationalkeeperin stand 15 Mal für die zweiten Teams des VfL Wolfsburgs und Turbine Potsdams in der 2. Bundesliga im Tor. Danach entschied die heute 27-Jährige sich für ihr Studium und legte eine kurze Fußballpause ein. Über den 1. FC Wolfsburg, wo sie auch als Stürmerin aktiv war, wechselt Lauri zur aktuellen Saison zum BTSV. Ihre ersten Schritte als Fußballerin machte sie bei TuRa Meldorf in Schleswig-Holstein. Derzeit ist sie auch Torwarttrainerin bei der U20 vom VfL Wolfsburg in der 2. Bundesliga.

Doch ihre Lieblingsposition ist nicht das Tor, sondern auf einem Liegestuhl am Strand, am besten mit einem Cocktail in der Hand.
Unsere Nummer 1 hat sich für die kommende Saison vorgenommen ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern und neue Erfahrungen zu sammeln. Mit ihrem Team möchte Engler eine geile Saison spielen und gemeinsam Spaß haben.

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Melanie Würmel #24

Die 25-Jährige Torhüterin kann auf einige Spiele in der Regionalliga Nord zurückblicken, 61 Mal hütete sie in der dritthöchsten Liga den Kasten. Ausgebildet wurde sie beim SV Arnum ehe sie bei der TSG Ahlten auch Erfahrung in der U17-Bundesliga sammeln durfte. Über den ESV Fortuna Celle, den TSV Havelse, den TSV Limmer und abschließend den HSC Hannover fand Mel zur Saison 2021/22 den Weg zur Braunschweiger Eintracht.

Unsere Nummer 24 fühlt sich zur Not auch als rechte Flügelläuferin und will nach der Zwangspause durch Verletzung und Corona wieder voll angreifen. Neben einer weißen Weste wünscht sie sich für ihr Team eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison und peilt die Top drei an.

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Darleen Hermanski #20

Die 16-Jährige ist seit Beginn der Saison bei den Löwinnen und sollte eigentlich langsam an das Team herangeführt werden. Aufgrund von Ausfällen der restlichen Torfrauen musste das junge Talent gegen den TSV Bemerode bereits in einem Pflichtspiel das Tor hüten. Unsere Nummer 20 spielt zeitgleich auch beim Jugendverein JFV Sassenburg. Zuvor spielte Darling auch beim TSV Grußendorf und dem VfL Wolfsburg. Für die neue Saison hat sie sich vorgenommen sich selber weiterzuentwickeln und mit ihrem Team eine Menge Spaß zu haben und viele Erfolge zu sammeln.

Bild von David Kaehling – Flickr

Michelle Bröckel #32

Die 18-Jährige Innenverteidigerin spielt abgeklärt wie eine alte Häsin. In der U17-Bundesliga konnte sie bei 33 Einsätzen schon einiges an Erfahrung mitnehmen. Zudem wurde Michelle 16 Mal in der Sachsen-Anhalt Auswahl eingesetzt. 2020 wechselte unsere Nummer 32 vom Magdeburger FFC an den Biberweg. Zuvor spielte sie beim VfL Wolfsburg, dem SSV 80 Gardelegen und dem SV Grün Weiß Potzehne.

Für die neue Saison hat sie sich vorgenommen eine bestmögliche Saison zu spielen und sich weiterzuentwickeln. Zusammen im Team möchte Bröckel eine sehr gute Saison spielen und dabei möglichst weit im Pokal kommen und möglichst weit oben in der Liga stehen. Wichtig ist ihr zudem, dass als Team zusammengehalten wird und alle Spaß haben.

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Charlotte Riediger #22

Die 16-Jährige Innenverteidigerin kam zur Saison 2021/22 zur Eintracht. In der abgelaufenen Saison war sie auch bei den Blau-Gelben U17-Juniorinnen am Ball aktiv. Zuvor schnürte Charles ihre Fußballschuhe bei der JSG Hehlingen/Barnstorf/Nordsteimke, dem VfL Wolfsburg und der STV Holzland. Unsere Nummer 22 hat sich für die kommende Saison vorgenommen sich fußballerisch weiterzuentwickeln und mit ihrer bestmöglichen Leistung ihrem Team weiterzuhelfen. Zusammen mit ihren Mitspielerinnen möchte sie als Team Spaß haben und die bestmögliche Saison spielen, dabei darf gerne der Aufstieg und eine gute Pokalrunde heraus springen.

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Cindy Kaufmann #8

Die Rechtsverteidigerin ist mittlerweile ein bekanntes Gesicht, denn sie trägt bereits seit fünf Jahren Blau und Gelb. 2017 wechselte sie nach Stationen beim FC Wenden, dem VfL Bienrode und dem TSV Barmke zur Eintracht. Fußballerisch ist sie also auf jeden Fall ein Kind der Region.

Die 26-Jährige wird auch Bert gerufen und trägt die Rückennummer 8. Cindy Kaufmann wünscht sich für die kommende Saison viel Spaß und Erfolg für sich und das gesamte Team. Im besten Falle springt dabei der Aufstieg raus, Druck soll durch dieses Ziel aber nicht entstehen.

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Antonia Farr #18

Die 19-Jährige fühlt sich auf allen Positionen in der Defensive wohl. Zur Saison 2021/22 kam Toni von der U21 aus Hannover. Zuvor wurde sie beim VfL Wolfsburg ausgebildet, wo sie auch in der U17-Bundesliga zum Einsatz kam.

Ihre ersten Schritte auf dem Fußballplatz absolvierte unsere Nummer 18 beim SV Stöckheim. In der kommenden Saison möchte sie sich fußballerisch weiterentwickeln und mit ihrem Team die bestmögliche Platzierung erreichen.

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Lena Ahl #2

Die Außenverteidigerin ist 19 Jahre alt und kam zur Saison 2021/22 von der Hannoveraner U21 an den Biberweg. Zuvor war Lensch in unserer Region unterwegs und spielte beim BSC Acosta, den Freien Turner und dem SV Lengede.

Unsere Nummer 2 hat sich für die neue Saison vorgenommen sich fußballerisch und menschlich weiterzuentwickeln. Mit ihrem Team möchte sie gemeinsam Spaß haben und eine erfolgreiche Saison spielen.

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Ronja Riemer #13

Die 23-Jährige fällt aufgrund eines Kreuzbandrisses länger aus. Diesen zog sich unsere Nummer 13 bei der Militär-Weltmeisterschaft zu. Dort war sie für die Deutsche Militär-Nationalelf im Einsatz und verletzte sich früh im Turnier schwer. Roni wird auch Riemer von ihren Kolleginnen gerufen und hofft im Laufe der Rückrunde wieder eingreifen zu können.

Am liebsten spielt sie auf der offensiven linken Außenbahn. 2018 kam sie vom BSC Acosta zur Eintracht, zuvor wurde sie beim VfL Wolfsburg ausgebildet, wo sie 46 Spiele in der U17-Bundesliga absolvierte. Als Team-Ziel hat Riemer sich den Aufstieg gesetzt.

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Lenja Kastner #15

Auch die vielseitige 16-Jährige wurde beim VfL Wolfsburg ausgebildet. Dort führte sie ihr Team sogar als Kapitänin in die Spiele der U17-Bundesliga. 24 Mal stand sie in der höchsten Deutschen Juniorinnen-Liga auf dem Platz. Zur aktuellen Saison kommt sie als Neuzugang an den Biberweg. Am liebsten spielt sie in der Innenverteidigung oder auf dem rechten Flügel.

Unsere Nummer 15 wird auch Leni gerufen und hat sich für die kommende Saison vorgenommen durch die Erfahrung ihrer Mitspielerinnen ihre persönliche Weiterentwicklung voran zu treiben. Sie möchte mit ihrem Team gemeinsam die Ziele, oben mitzuspielen, verfolgen und erreichen. Wichtig ist ihr darüber hinaus als ein Team aufzutreten und füreinander zu kämpfen.

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Franziska Knopp #12

Die ehemalige Juniorinnen-Nationalspielerin kam 2018 von der 2. Mannschaft des VfL Wolfsburg zur Braunschweiger Eintracht. In Wolfsburg und beim Mellendorfer TV sammelte die 29-Jährige einiges an Erfahrung in der 2. Bundesliga und im DFB-Pokal. Ihr erster Verein war der SV Rammelsberg.

Die Frau für die Mittelfeldzentrale wird von ihren Mitspielerinnen Knoppi gerufen. Für die neue Saison hat sich unsere Nummer 12 vorgenommen Spaß mit ihrem Team zu haben, räumt aber auch ein, dass Erfolge feiern selbstverständlich auch Spaß macht.

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Victoria Wiedermann #7

Unsere Kapitänin ist ein echtes Wunderkind. Auch wenn man sie auf dem Platz für 25 halten müsste, hat sie mit ihren 37 Jahren schon viel erlebt. Als Gründungsmitglied ist sie seit dem Start der Eintracht-Frauen 2013 dabei und geht somit in ihre zehnte Saison. Darüber hinaus war sie 26(!) Jahre beim Hockey-Team der Eintracht aktiv. Dort beendete die ehemalige Hockey-Nationalspielerin vor kurzem ihre lange und erfolgreiche Karriere als Hockey-Torhüterin.

Fußball spielen kann Vicky natürlich auch: über die Stationen TVE Veltenhof, SV Rühme und HSC Leu kam sie zur zweiten Mannschaft des VfL Wolfsburgs, wo sie Erfahrungen in der 2. Bundesliga sammeln konnte. Für Vicky ist die Nummer 7 reserviert, da flockt sich der Name Wiedermann schon von selbst drauf. Für die kommende Saison hat sich unsere Cheflöwin vorgenommen ihr Team mit ihren Fähigkeiten bestmöglich zu unterstützen. Zusammen mit ihrem Team möchte sie jedes Spiel und jede Trainingseinheit mit Spaß und dem nötigem Feuer bestreiten.

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Charlotte Brühler #16

Die 23-Jährige kommt vom FC Eintracht Northeim, wo sie sechs Jahre aktiv war und verstärkt das Blau-Gelbe Mittelfeld. Zuvor trat sie für die SG Denkershausen/Lagershausen gegen den Ball. Bei der Northeimer Eintracht konnte die defensive Mittelfeldspielerin bereits Erfahrung in der Oberliga sammeln. Von ihren Mitspielerinnen wird sie auch Lotte gerufen.

Für die kommende Saison hat sich unsere Nummer 16 vorgenommen, dass der Teamgedanke im Fokus steht. Nach dem Motto „Gemeinsam Stark“, sollen Kommunikation, Respekt, Fairness, Vertrauen und der Teamgeist gefördert werden, sowohl auf als auch neben dem Platz. Damit soll der Zusammenhalt gestärkt werden damit gemeinsam Erfolge erzielt und persönliche und gemeinsame Entwicklungen erreicht werden können. Lotte wünscht sich, dass sie und ihr Team Spaß und Freude and dem haben, was allen am meisten Spaß macht: dem Fußball.

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Juliane Höfler #31

Die 35-Jährige hat in ihrer Fußballkarriere schon einiges erreicht: 2005/06 gewann sie mit dem 1. FFC Turbine Potsdam das Double aus Deutscher Meisterschaft und dem DFB-Pokal. In der gleichen Saison wurde sie zudem U19-Europameisterin. In Potsdam sowie bei ihrer nächsten Station, dem VfL Wolfsburg, sammelte die defensive Mittelfeldspielerin einige Einsätze in der Bundesliga.

Ihre weiteren Stationen waren der MSV Neuruppin sowie der BSC Acosta, bis sie 2018 an den Biberweg zur Eintracht kam. Jule trägt die Nummer 31 und möchte in der kommenden Saison nach ihrer Babypause wieder einsteigen und ins Team finden.

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Anna Fries #28

Von den Würzburger Kickers kommt die 30-Jährige neu zum BTSV. In Würzburg sammelte sie Erfahrung in der 2. Bundesliga. Wohl fühlt sich unsere Nummer 28 auf der 10er- und 8er-Position.

Sie wird auch Anne gerufen und möchte in der neuen Saison mit schönen und erfolgreichen Spielen weiter Werbung für den Frauenfußball machen.

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Lisa-Marie Najoks #17

Die 22-Jährige wird von ihren Mitspielerinnen Naui gerufen und kam im Sommer 2021 vom Magdeburger FFC zur Eintracht wo sie Erfahrungen in der Regionalliga machen konnte. Sie fühlt sich im defensiven Mittelfeld am wohlsten und gehört auch zum Bezirksliga-Kader. Die Ziele unserer Nummer 17 sind der Aufstieg und noch stärker im 1gg1 zu werden.

Bild von David Kaehling – flickr

Caren Holzenkamp #5

Die 23-Jährige wechselte 2021 nach vielen Jahren beim Osnabrücker SC an den Biberweg. Am wohlsten fühlt sie sich im offensiven Mittelfeld. In Osnabrück spielte sie in der Regionalliga.

Im Gespräch mit der Braunschweiger Zeitung erklärte unsere Nummer 5 den Schritt in die Oberliga vor allem mit dem reduzierten Stress durch die kürzere Strecke zum Training. Hagen hat sich für die neue Saison vorgenommen mit ihrem Team Spaß zu haben und geilen Fußball zu spielen.

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Josephine Michler #30

Die 17-Jährige kommt neu von der Bezirksliga-U17 des Lehndorfer TSV zu den Löwinnen. Mit ihrer alten Mannschaft verpasste sie in der vergangenen Saison knapp den Aufstieg und erzielte drei Tore. Die Flügelspielerin trägt die Rückennummer 30.

Für die neue Saison hat sich Josie vorgenommen mit ihrem Team aufzusteigen und den Pokal zu gewinnen. Dazu möchte sie möglichst wenig Gegentore kassieren.

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Carolin Helmderding #23

2019 kam die 26-Jährige Flügelspielerin vom FC Pfeil Broistedt zur Braunschweiger Eintracht und musste sich somit farblich nicht groß umgewöhnen.

Zuvor spielte Caro beim SV Rammelsberg. In der neuen Saison möchte unsere Nummer 23 Spaß am Fußball haben.

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Aurelia Tillmann #10

Die 16-Jährige kommt vom VfL Wolfsburg und kam dort in der U17-Bundesliga zum Einsatz. Dort gelangen ihr in der vergangenen Saison zwei Tore. Zuvor war sie bereits bei uns in der Jugend und bei der JSG Grün Weiß Bad Gandersheim.

Unsere Nummer 10 fühlt sich im Mittelfeld und im Sturm wohl. Auri möchte ein gutes erstes Jahr im Damenbereich spielen und sich durchsetzen. Zusammen mit ihrem Team will sie immer vollen Einsatz geben und den Aufstieg schaffen.

Bild von David Kaehling – Flickr

Jolie Just #11

Zur abgelaufenen Saison kam die 19-Jährige vom VfL Wolfsburg zur Eintracht. Dort durfte sie in vier Einsätzen in der 2. Bundesliga sowie vielen Spielen in der U-17 Bundesliga Erfahrungen sammeln. Während der Zeit in Wolfsburg wurde sie zudem für die Niedersachsen-Auswahl nominiert und gewann die U17-Meisterschaft. Zuvor spielte JJ beim FSV Grün-Weiß Ilsenburg und bei Germania Wernigerode.

Unsere Nummer 11 fühlt sich auf der Position der Spielmacherin sowie im Sturm und auf der Außenbahn wohl. In der neuen Saison möchte sie mit ihrem Team so viele erfolgreiche Momente wie möglich sammeln.

Joline Holitska #26

Neu zur aktuellen Saison gekommen ist die 19-Jährige aus Hannover. Sie kann die komplette linke Seite beackern. Gemeinsam mit Jolie Just gewann sie 2018 die U17-Meisterschaft mit dem VfL Wolfsburg, wo sie auch in der U17-Bundesliga eingesetzt wurde.

In Hannover konnte sich Holli in der Regionalliga beweisen. In der kommenden Saison möchte unsere Nummer 26 in die Regionalliga aufsteigen und sich fußballerisch weiterentwickeln.

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Gesa Radkte #19

Auch Gesa hat U17-Bundesligaerfahrung. Zur neuen Saison vom FC Eintracht Northeim gekommen, wurde sie in der Jugend beim VfL Wolfsburg ausgebildet und kam dort in der U17-Bundesliga zum Einsatz. Zudem wurde sie mehrfach für die Niedersachsen-Auswahl berufen. In der letzten Saison erzielte die 21-Jährige starke 16 Tore. Ihre weiteren Stationen waren der FFC Renshausen, die TSV 08 Groß Schneen, die SG DGS, der RSV Göttingen und die JSG Leine Friedland.

Unsere Nummer 19 möchte in der kommenden Saison an ihre Leistungen aus der vergangenen Saison anknüpfen und Spaß haben. Zusammen mit ihren Mitspielerinnen möchte sie sich als Team weiterentwickeln und die Saison mit dem Aufstieg vollenden.

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Dorothea Prießnitz #14

Die 25-Jährige kam 2019 vom FC Pfeil Broistedt zur Eintracht. Zuvor schnürte die Stürmerin ihre Fußballschuhe für den BSC Acosta und VfL Bienrode. Doro wird mit der Rückennummer 14 auflaufen.

Für die kommende Saison hat sie sich vorgenommen, eine gute Saison zu spielen die Spaß macht, viele Tore schießen und ihrem Team zum Erfolg zu verhelfen. Zusammen mit ihren Mitspielerinnen möchte sie als Team noch weiter zusammen wachsen und mit viel Freude und gutem Fußball eine tolle Saison spielen.

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Lyn Meyer #6

In der vergangenen Saison lange von einer Verletzung ausgebremst, ist die 27-Jährige Stürmerin für ihre Treffsicherheit bekannt. Die ehemalige Juniorinnen-Nationalspielerin machte ihre Tore in der Bundesliga, in der 2. Bundesliga, im DFB-Pokal und sogar in der Champions-League. 2009 bis 2011 gewann sie mit Turbine Potsdam drei mal in Folge die U17-Meisterschaft. Danach wechselte sie zum 1. FC Lokomotive Leipzig und ein Jahr später zum VfL Wolfsburg, wo sie auch für die 2. Mannschaft zum Einsatz kam. Durch den Erfolg mit ihrem Team in der Saison 2013/14 darf sie sich Deutsche Meisterin und Champions League Siegerin nennen. Beim SC Hornburg lernte sie das Fußball spielen.

2017 kam sie dann an den Biberweg zur Eintracht. In der vergangenen gelangen ihr in der Aufstiegsrunde vier Tore nach der Rückkehr nach ihrer Verletzung. In der durch den frühen Abbruch kurzen Saison 2020/21 traf Lyni in fünf Spielen zehn Mal. Unsere Nummer 6 hat sich für die kommende Saison vorgenommen Spaß am Fußball zu haben und fände den Aufstieg eine schöne Belohnung für eine möglichst starke Saison.

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Die Gegner

FC Eintracht Northeim

Die Northeim-Damen schafften als Zweitplatzierte in der Ost-Staffel den Sprung in die Meisterrunde. Dort konnte man aber nicht an die guten Leistungen der Qualirunde anknüpfen und landete auf dem vorletzten Platz. Nur ein Sieg gelang Northeim in den sechs Spielen der Meisterrunde. Zehn erzielten Treffern standen 31 Gegentore gegenüber. Gespielt wird im Gustav-Wegner-Stadion, welches eine alte Holztribüne mit Sitzplätzen hat. Im Notfall kann auch auf den Kunstrasenplatz der Anlage ausgewichen werden. Dorthin benötigen die Löwinnen etwa eine Stunde. Northeim spielt in rot oder grau.

MTV Barum

Mit dem vorletzten Platz in der Qualirunde rutschte der MTV in die Abstiegsrunde. Dort gelang am Ende doch der souveräne Klassenerhalt mit zehn Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Gespielt wird im Barumer Waldstadion, hier gibt es keine Tribüne aber ein Gebäude (Vereinsheim/Kabinentrakt) von dem man etwas erhöht gucken kann. Barum liegt nördlich von Uelzen. Die Fahrzeit der Blau-Gelben zum Waldstadion beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Der MTV Barum spielt in blau.

TSV Bemerode

In der Qualirunde schaffte Bemerode knapp den vierten Platz. In der Meisterrunde lief es dann ähnlich ruhig und unaufgeregt. Aus den verbliebenden sechs Spielen holten die Hannoveranerinnen sechs Punkte und landeten auf dem fünften Platz. Der TSV spielt auf der Bezirksportanlage Bemerode. Neben wenigen Stehstufen gibt es hier keinen Ausbau. Die Löwinnen benötigen 45 Minuten für die Anreise. Bemerode wird in einem pink-grauen Trikotsatz auflaufen.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Grundsätzlich kann man von einer erfolgreichen Saison sprechen. Das junge Team, welches überwiegend aus der eigenen Jugend entstanden ist und ausgebildet wurde, konnte gegen erfahrene Mannschaften gut mithalten.
Zuletzt hatte man mit vielen Verletzungen und Ausfällen zu kämpfen, sodass es am Ende „nur“ für einen fünften Platz in der Aufstiegsrunde gereicht hat. Dennoch eine zufriedenstellende Leistung, auf der man in der neuen Saison gut anknüpfen und aufbauen kann! Auch das Spiel im Achtelfinale gegen den Regionalligisten TuS Büppel (zu diesem Zeitpunkt 3. Platz in der Regionalliga), welches man unglücklich mit 0:1 in der 58. Minute durch ein Freistoßtor verlor, zeigte die Qualitäten des jungen Oberliga-Teams!

Die Ziele für die Saison 2022/23: Wir wollen auch in der neuen Saison unsere Qualitäten auf dem Feld zeigen und mit viel Motivation und Kampfgeist in die Spiele gehen. Auch der „Nachwuchs“ aus der eigenen Jugend soll Spielerfahrung sammeln und das Mannschaftsgefüge verstärken. Eine solide Platzierung im oberen Mittelfeld der Tabelle am Ende der Saison wäre ein gutes Ergebnis

Darauf freut sich Bemerode: Grundsätzlich freuen wir uns immer auf jedes Spiel und jeden Gegner.
Besonders gespannt sind wir auch auf die beiden Aufsteiger aus der Landesliga.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Eine top Anlage mit besten Voraussetzungen und den weltbesten Fans am Spielfeldrand!

SV Hastenbeck

Der SV Hastenbeck hielt nach einem starken zweiten Platz in der Qualirunde auch in der Meisterrunde gut mit. Dabei sprang Platz vier raus. Der Halmener Verein spielt auf der Sportanlage Reuteranger. Gier gibt es keinen Ausbau, aber die Bratwurst war sehr gut. Die Eintracht muss mit einer Reisezeit von etwa einer Stunde und 30 Minuten planen. Der SV Hastenbeck spielt in schwarz oder weiß.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Der Modus der letzten Saison hat mir leider nicht so gefallen. Es war durch die Vorrunde und der anschließenden Hauptrunde alles ein bissel zerfahren.
Dadurch das der TSV Barmke, wie zu erwarten, vorne weg marschiert ist hat am Ende so ein bissel die Spannung gefehlt. Meiner Meinung nach, wären grade in der Hauptrunde Hin- und Rückspiel interessanter gewesen. Barmke hatte zb. Limmer, Braunschweig und uns zu Gast!
Wir sind aber mehr als zufrieden mit der letzten Saison! Für uns als einziger echter Dorfverein in der Aufstiegsrunde war es schon bemerkenswert, dass wir hinter Barmke, Limmer und Braunschweig auf Platz 4 über die Ziellinie gehen. Aber da sieht man mal, was ein kleiner und feiner Kader mit Leidenschaft erreichen kann.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Die erste Zielsetzung ist immer der Klassenerhalt. Dieser ist nicht nur für den Verein wichtig sondern auch für die Fussballregion Hameln-Pyrmont. Klar ist aber auch, dass wir uns in den letzten Jahren in der Spitzengruppe festgesetzt haben. Wir wollen also die Favoriten ärgern und natürlich dann gucken was geht!? Dazu muss natürlich auch ein guter Saisonstart gelingen. Wir werden auf jeden Fall niemanden unterschätzen!

Darauf freut sich Hastenbeck: Freuen tun wir uns auf jedes Spiel! Highlights sind da natürlich die Spiele gegen Limmer und Braunschweig.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Dadurch, dass der Platz in Hastenbeck klein ist, sind die Spiele immer sehr umkämpft. Beide Teams müssen also mit Leidenschaft und Emotionen dabei sein um zählbares vom Platz mitzunehmen. Ja auch die Favoriten müssen sich hier Jahr für Jahr sehr strecken. Ansonsten kann man sich auf jeden Fall über eine tolle Anlage freuen und natürlich über die Bratwurst.

PSV Grün-Weiß Hildesheim

Nach einer durchwachsenen Qualirunde schafften die Hildesheimerinnen doch noch souverän den Klassenerhalt. In der Abstiegsrunde stand man zehn Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Trotz nur zwölf erzielten Toren gewann der PSV fünf der sieben Spiele. Austragungsstätte ist die PSV-Sportanlage ohne Ausbau. Die Löwinnen fahren etwa 40 Minuten. Hildesheim spielt in grün-schwarz oder grün-weiß.

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Über die vergangene Saison: In der Saison haben wir nicht vollständig unser Können gezeigt. Aber ist der Abstiegsrunde haben wir den Spieß umgedreht und haben gezeigt dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben wollen.

Die Ziele für die Saison 2022/23: An der Abstiegsrunde anknüpfen und gleich zu Beginn Siege einfahren, um nicht nicht direkt unter Druck zu stehen. Neben einer erfolgreichen Saison stehen natürlich auch der Spaß und Teamgeist

Darauf freut sich der PSV: Man sollte jedes Spiel mit dem gleichen Ehrgeiz angehen aber wir sind schon gespannt auf die „Neuen“ in der Liga.

HSC Hannover

Nachdem die Hannoveranerinnen in die Abstiegsrunde mussten, gelang ihnen dort der Klassenerhalt mit sieben Punkten Vorsprung. Bemerkenswert: In der Abstiegsrunde kassierten sie die wenigsten Gegentreffer. Gespielt wird in der VW-Podbi-Sportpark mit einer kleinen überdachten Stehtribüne. Dorthin fahren die Blau-Gelben etwa 45 Minuten. Der HSC spielt in Grün/Schwarz/Rot

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Über die vergangene Saison: Wir haben unser Saisonziel erreicht. Klassenerhalt in der Oberliga.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Nichtabstieg und weiter Entwicklung der einzelnen Spielerinnen.

Darauf freut sich der HSC: Auf die Derbys gegen TSV Limmer, TSV Bemerode und Hannover 96.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf ein schönes Stadion.

FC Pfeil Broistedt

Die Blau-Gelben packten in der letzten Saison am letzten Spieltag noch den Klassenerhalt und überholten die Konkurrentinnen aus Renshausen im direkten Duell. Gespielt wird im Sportpark Broistedt, ohne Ausbau. Dafür gibt es ein nettes Vereinsheim. Für die Blau-Gelben beträgt die Reisezeit 20 Minuten. Broistedt wird traditionell bei Heimspielen Blau tragen und bei Auswärtsspielen in schwarz auflaufen.

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Über die vergangene Saison: Die letzte Saison würde ich als durchwachsen bezeichnen, nach einer guten Platzierungsrunde, verpassten wir wir knapp die Aufstiegsrunde und taten uns in der Abstiegsrunde sehr schwer – sind aber froh den Klassenerhalt am Ende doch gesichert zu haben.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Das übergeordnete Ziel heißt Mannschaftsentwicklung und natürlich der Klassenerhalt.

Darauf freut sich Broistedt: Wir freuen uns grundsätzlich auf alle Spiele gegen tolle Gegner.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Bei unseren Heimspielen kann man sich auf eine gute Sportanlage mit guter Bewirtung freuen.
Tipp: Bratwurst von Fleischerei Paul aus Broistedt sowie eine Mannschaft die bis zur letzten Minute um die Punkte fighten wird.

TSV Limmer

Der TSV Limmer verpasste knapp den zweiten Platz in der Qualirunde und musste sich punktgleich hinter Hastenbeck mit dem dritten Platz zufrieden geben. Sogar die Tordifferenz war gleich, nur wegen zwei weniger geschossenen Tore rutschten die Hannoveranerinnen den einen Platz tiefer. In der Meisterrunde waren sie ebenfalls punktgleich im Kampf um Platz drei und wieder war die Tordifferenz gleich. Doch durch die mehr erzielten Tore landete der TSV am Ende vor unseren Löwinnen. Gespielt wird in der Bezirkssportanlage am Limmerbrunnen, auf der es an einer Längsseite Stehstufen gibt. Die Löwinnen müssen eine Reisezeit von etwa 50 Minuten einplanen. der TSV Limmer spielt in rot oder schwarz.

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Über die vergangene Saison: Die letzte Saison war für uns gerade im ersten Drittel der Saison eine nicht einfache. Durch den Trainerwechsel kurz nach Beginn der Saison und die dadurch eher unbefriedigende Vorbereitung, kamen wir nicht wie geplant in den erwünschten Rhythmus.
Im zweiten Drittel konnte die Trainerfrage verlässlich für den Rest der Saison geklärt werden, sodass das Team wieder in Ruhe arbeiten und sich nach und nach verbessern konnte. Dies führte zum Ende der Hinrunde dazu, dass man das Ziel, die Siegerstaffelrunde zu erreichen, geschafft hat.
Mit der Siegerstaffelrunde und des Erreichens des 2. Platzes, waren wir mehr als zufrieden.

Die Ziele für die Saison 2022/23: An die Leistungen der vorangegangen anzuknöpfen, die Neuzugänge zu integrieren, im Pokal so weit zu kommen wie möglich und am Ende der Saison die Plätze 1-3 zu erreichen.

Darauf freut sich Limmer besonders: Auf jedes! Ein besonders Spiel wird wohl das gegen den SV Hastenbeck sein, weil eine langjährige Spielerin von uns zu dieser Saison dahin gewechselt ist.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf freundliche Fans des Frauenfußballs, die in der Regel zahlreich erscheinen.

Eisenbahner SV Rot-Weiß Göttingen

Die Göttinger schafften es punktgleich mit dem FC Eintracht Northeim in die Meisterrunde. Dort verloren sie aber alle sechs Spiele und erzielten nur drei Tore. Gespielt wird im ESV-Stadion ohne Ausbau. Die Fahrzeit für die Löwinnen beträgt etwa eine Stunde und 20 Minuten. Göttingen wird zuhause in rot auflaufen, die weiteren Trikotsätze sind blau und weiß.

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Über die vergangene Saison: Wir haben unser erstes Ziel, die Meisterrunde, erreicht. Für die Meisterrunde haben wir uns mehr vorgenommen und sind mit unserem Abschneiden natürlich nicht zufrieden. Trotzdem sind wir stolz, die beste Mannschaft in Göttingen zu sein und in der neuen Saison als einzige Göttinger Mannschaft in der Oberliga aufzulaufen.

Die Ziele für die Saison 2022/23: In der nächsten Saison wollen wir wieder mehr aus den zahlreichen Torchancen machen, die wir uns immer wieder erspielen. Wir wollen möglichst viele Punkte sammeln und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Darauf freuen sich die Göttingerinnen: Northeim – das einzige Derby, das uns geblieben ist.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Eine schöne Anlage, kühle Getränke aus der grünen Bude im nahhaltigen Mehrwegbecher, ansehnlichen Fußball und hoffentlich viele Heimsiege.

SG Rodenberg

Die SG Rodenberg stieg in der vergangenen Saison souverän aus der Landesliga Hannover auf. In insgesamt 16 Spielen der Quali- und der Aufstiegsrunde wurde nur ein Spiel nicht gewonnen. Bei nur acht Gegentreffer erzielten die Rodenbergerinnen satte 72 Tore. Gespielt wird im Auestadion. Dort gibt es keinen Ausbau. Die Löwinnen müssen für die Anreise etwa eine Stunde einplanen. Die SG spielt in Zuhause in schwarz, auswärts in grau.

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Über die vergangene Saison: Wir sind natürlich sehr zufrieden mit der letzten Spielzeit, da wir ohne Niederlage den Aufstieg geschafft haben.

Das Ziel für die Saison 2022/23: Der gesicherte Klassenerhalt.

Darauf freut sich die SG: Als Aufsteiger freuen wir uns auf jeden Gegner.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf eine entspannte Atmosphäre und die Gastronomie ist auch gut.

SV Wendessen

Die Doublesiegerinnen der vergangenen Saison: Der SV Wendessen schaffte nicht nur den souveränen Aufstieg, sondern schnappte sich auch mit einem klaren Sieg im Finale den Bezirkspokal. In 18 Ligaspielen trafen die Wolfenbüttelerinnen 92 Mal in den gegnerischen Kasten und holten 49 Punkte. Gespielt wird auf dem Sportplatz in Wendessen, der zwar keinen Ausbau hat, aber immer gut besucht ist. So waren auch beim Pokalfinale in Wilsche einige Fans des SVW mitgereist. Die Löwinnen müssen eine Strecke von etwa 25 Minuten absolvieren. Die Trikotfarben des SV Wendessen sind rot und weiß.

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Über die vergangene Saison: Unsere letzte Saison war eine historische Saison für uns. Wir sind zum ersten Mal in die Oberliga aufgestiegen und sind Pokalsieger geworden. Und das mit nur einer Pflichtspielniederlage.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Als Aufsteiger muss man sich erstmal an die Gegner orientieren. Wir wollen versuchen unsere Punkte so zu sammeln, dass man zum Ende der Saison nicht mehr auf die Abstiegsränge schauen muss.

Darauf freut sich Wendessen: Jedes Spiel wird eine Herausforderung aber natürlich freut man sich auf Eintracht und 96 besonders.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf gute Stimmung! In Wendessen sind immer sehr viele Zuschauer und die sorgen natürlich für Atmosphäre.

Hannover U21

Die Roten landeten in der letzten Saison knapp hinter Bemerode in der Abstiegsrunde. In 14 Spielen verlor die U21 acht Mal und gewann sechs Spiele. In der Abstiegsrunde sicherten die Roten sich mit sieben Punkten Vorsprung den Klassenerhalt. Somit gibt es in der nächsten Saison das „kleine Derby“ gegen die Nachwuchsmannschaft aus der Landeshauptstadt. Auch wenn die Rivalität zwischen den Frauenteams nicht ganz so ausgeprägt ist wie zwischen den Teams der 2. Herren-Bundesliga handelt es sich trotzdem um ein prestigeträchtiges Duell. Gespielt wird im NLZ, genauer gesagt dem C-Platz. Hierbei handelt es sich um ein Kunstrasenfeld ohne Ausbau. Die Löwinnen brauchen hierhin etwa 40 Minuten. Die Roten spielen in rot.

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Über die vergangene Saison: Letzte Saison sind wir nach Startschwierigkeiten dann noch gut in die Saison bekommen und haben in der Abstiegsrunde viele gute Spiele gehabt

Die Ziele für die Saison 2022/23: Die kommende Saison wollen wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Im Vordergrund steht die aus- und Weiterbildung der Spieler.

Darauf freut sich Hannover: Wir freuen uns auf jedes Spiel , denn dafür trainieren wir die Woche. Jeder Gegner ist eine Herausforderung

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Wenn man zu uns ins NLZ oder nach Hainholz kommt , kann man sich auf eine nette Atmosphäre freuen und ein herzliches Willkommen. Wir versuchen immer faire Spiele abzuliefern , damit sich auf Fußball konzentriert werden kann und für den Zuschauern das Ganze attraktiv darstellt.

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