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Saisonvorschau: Neue Härte mit Härtel?

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Moin Löwen!

Zweite Saison in der zweiten Liga. Was gibt es Schöneres? Dennoch geht man als Löwen-Fan mit geringen Erwartungen in die Saison. Nach einem erneuten Umbruch geht es wieder um den Klassenerhalt. Diesmal haben es die Eintracht-Verantwortlichen bei den Transfers und Veränderungen größtenteils ordentlich gemacht. Nach der Saison wurde ein neuer Trainer geholt, um die sportliche Entwicklung voranzutreiben und vor allem in der Defensive stabiler zu stehen. Spieler mit Perspektive wurden unter Vertrag genommen, so dass sich finanzielle und sportliche Möglichkeiten ergeben und eine Mannschaft entsteht, die den Klassenerhalt schaffen kann und damit endlich für Stabilität sorgt.

Der Trainer und seine Spielidee

Der neue Trainer Jens Härtel zeigte schon in der Vorbereitung, wie er seine Löwen aufstellen und spielen lassen will. Ich habe ihn schon kurz nach seiner Ernennung analysiert. In einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung sagte er: “Gerade in den Punkten Mentalität und Einstellung darf es keine Nachlässigkeit geben. Die Fans wollen, dass wir aktiv spielen. Sie wollen, dass wir leidenschaftlich spielen. Und wenn es dann noch schöner Fußball ist, nimmt man das gerne noch dazu. Das bekommt ein Team nicht jede Woche hin. Aber das ist die Erwartungshaltung. Wenn wir hier zu Hause spielen, wollen wir Fußball zeigen, der die Menschen mitnimmt, auf den sie Bock haben und den sie gerne sehen. Da gehören für mich beide Richtungen dazu: Nicht nur schönes Spiel mit Ball, auch ein konsequentes Spiel gegen den Ball. Ich wünsche mir, dass die Zuschauer eine Grätsche, die ein Gegentor verhindert genauso feiern wie einen eigenen Treffer – denn die Wertigkeit ist die gleiche.”

In den letzten drei Testspielen blieb die Eintracht ohne Gegentor aus dem Spiel heraus. Allerdings taten sich die Löwen in den Testspielen, ausser in der ersten Halbzeit gegen Real Betis, sichtlich schwer mit dem Toreschießen. Ich denke, das wird ein Sinnbild für diese Saison sein. Härtel setzt vor allem auf die Arbeit gegen den Ball und das Verhindern von Gegentoren. Hier sehe ich nur ein Problem: Es droht ein Plan B zu fehlen, wenn man schnell in Rückstand gerät. Genau wie unter seinem Vorgänger.

Ein Plan B könnten offensive Standards sein. Hier gilt Härtels Co-Trainer Ronny Thielemann als Spezialist. In der Braunschweiger Zeitung sagte er: „…wenn der Erfolg damit kommt, ist es umso schöner. Weil man auch Teams, die spielerisch stärker sind, damit große Probleme bereiten kann.“ Bisher zeigten die Löwen bei den Tests diese neue Gefährlichkeit noch nicht, was auch mit dem Personal zu tun haben kann. Die meisten Ecken und Freistöße wurden in den Trainingsspielen von Niko Kijewski getreten, der zwar über eine gute Technik verfügt, aber nicht als Standardspezialist gilt. Außerdem fehlt es den Löwen vorne an torgefährlichen Spielern, die den Ball im Strafraum auch mal mit dem Kopf versenken können. Der 197 cm große Neuzugang Robert Ivanov wurde laut Peter Vollmann auch deshalb verpflichtet, weil er der Eintracht bei offensiven Standards helfen kann. Doch diese Behauptung lässt sich weder durch Daten noch durch seine Karriere belegen. Es bleibt abzuwarten, ob Thielemann und Härtel dies ändern können.

Eigener Nachwuchs im Kader

Der Löwen-Nachwuchs nimmt in der neuen Saison wieder mehr Kaderplätze ein. Leider reicht bei den meisten die Qualität oder das Potential nicht für die 2. Bundesliga. Nach Einschätzung von Global Soccer Network (GSN) hat Rami Zouaoui das größte Potential. Er ist der vermeintlich stärkste Spieler aus der Eintracht-Jugend. Der tunesische U17-Nationalspieler spielt im zentralen Mittelfeld und kann sich zu einem sehr guten Drittligaspieler entwickeln. Dagegen haben Justin Duda und Emil Kischka aus der Löwen-Jugend keine realistische Chance über die Regionalliga hinaus zu kommen und sind vor allem wegen der Einhaltung der Local-Player-Regelung im Kader. Es wäre zu wünschen, dass in Zukunft mehr Qualität aus dem eigenen Nachwuchs generiert werden kann, damit sich die Jungs nicht als Kaderfüller fühlen müssen.

Ein Heimkehrer von Alemannia Aachen gilt vielleicht nicht mehr als Nachwuchsspieler, hat aber trotzdem noch Luft nach oben. Yannik Bangsow, 25 Jahre alt und derzeit dritter oder vierter Torhüter, hat noch die Möglichkeit, sich zu einem durchschnittlichen Zweitligakeeper zu entwickeln. Es ist aber davon auszugehen, dass er noch wechseln wird.

Externe Transfers und bittere Abgänge

Eintracht hat sich in fast allen Bereichen verstärkt. Der Top-Transfer ist Youssef Amyn, der nach den Daten von GSN internationale Klasse erreichen kann. Er hat einen Zweijahresvertrag erhalten und die Eintracht tut gut daran, ihn weiter zu entwickeln, um ihn dann für gutes Geld weiterzuverkaufen. Amyn ist am besten auf der linken Seite als inverser Außenstürmer einsetzbar, kann aber auch auf der Zehnerposition oder als Rechtsaußen spielen. Vor allem durch seine Stärken im Eins-gegen-Eins, im Passspiel und durch seine Kreativität und Übersicht kann er der Eintracht auch bei Plan B (z.B. ein Spiel mit Rückstand gegen eine tiefstehende Mannschaft) helfen.

Weitere gute Transfers sind Johan Gomez, Robert Ivanov, Sebastian Griesbeck, Tino Casali, Kaan Caliskaner, Sidi Sane (der sich leider sogleich verletzt hat) und Rayan Philippe. Auch die Weiterverpflichtung von Keita Endo ergibt Sinn. Insgesamt lässt sich sagen, dass man bei den Transfers nicht viel falsch gemacht hat. Einzig der Transfer von Marvin Rittmüller ist aufgrund seiner Daten etwas fragwürdig. Allerdings kann auch er es auf unteres Zweitliganiveau bringen.

Der bitterste Abgang, wenn es um die Qualität des Kaders geht, war sicherlich der von Immanuel Pherai. Auch mit den Abgängen von Filip Benkovic, Nathan de Medina, Bryan Henning und Linus Gechter musste die Eintracht einen Qualitätsverlust hinnehmen, der durch die Neuzugänge nur bedingt ersetzt werden konnte. Wobei z.B. bei de Medina der schlechte Fitnesszustand ein Problem war und bei einigen Spielern die gezeigten Leistungen in der letzten Saison nicht stimmten. Dennoch verliert man hier Spieler, die von ihren Eigenschaften her ein Verlust für das Team sind. Besonders die Abgänge in der Verteidigung und auf der Zehnerposition konnten noch nicht eins zu eins ersetzt werden.

Kaderstärke nach dem GSN-Index. Eintrachts Kader ist aktuell Vorletzter (Stand 26.7.2023), die Unterschiede unten sind aber noch gering.

Insgesamt befindet man sich hinsichtlich der Kaderqualität am unteren Ende der Liga. Lässt man die Nachwuchsspieler außen vor, steigt der Schnitt der Eintracht im Vergleich etwas an und man kann mit der direkten Konkurrenz in der Tabelle gut mithalten. Von der Spielerqualität her sieht man aber schon, dass es auch in dieser Saison zunächst darum geht, gegen den Abstieg zu bestehen.

Wer wird bei der Eintracht spielen – und wer sollte spielen?

Wenn wir uns darauf konzentrieren, welche Spieler von ihrer Qualität her spielen werden und welche spielen sollten, kommen wir in interessante Gewässer. Von den Namen her hat Härtel vor allem in der Defensive ein Problem. Die Außenverteidiger, bzw. Wing-Backs, haben nicht genug Qualität, um in der Liga konkurrenzfähig zu sein. Ein Dilemma, das die Eintracht schon in der vergangenen Saison hatte und das sich mit dem Abgang von de Medina noch verschärft. Die Qualität und die Performance von Jan-Hendrik Marx und Anton Donkor reichen nicht aus. Hinzu kommen die noch nicht ganz fitten Verteidiger Brian Behrendt und Saulo Decarli.

Umso mehr wundert es mich, dass die Eintracht sehr früh kommunizierte, dass die Defensive bereits steht und man sich bei den Transfers auf die Offensive konzentrieren werde. Für mich ein klarer Fehler und wo ich noch beispielsweise ein Leihgeschäft erwarte. Auch der Huuhkajat-Spieler Robert „Roba“ Ivanov bringt zwar ein ordentliches Passspiel mit, ist aber kein Ballspielender Innenverteidiger. Auch wenn hier von den Eintracht-Verantwortlichen zunächst behauptet wurde, dass Ivanov die Geschwindigkeit habe, um mit gegnerischen Stürmern Schritt zu halten. Die Einschätzung der GSN ist jedoch, dass er nicht der Schnellste und Beweglichste ist, um genau das zu tun. (Ich habe bereits die Frage der offensiven Standards angesprochen).

In der Offensive hat man sich ordentlich verstärkt. Besonders die offensiven Außenbahnen sind bei den Löwen gut besetzt. Die Eintracht konnte schon in den Testspielen zeigen, dass sie gut umschalten bzw. kontern kann. Einige Spieler wie Sane und Gomez bringen ordentlich Tempo mit. Allerdings wurden auch Spieler geholt, die nicht die nötige Schnelligkeit für die Außenbahn für die Spielidee von Härtel mitbringen. Philippe ist für die Liga zu langsam (Tempo knapp über 31 km/h) und Amyn hat zwar einen ordentlichen Antritt, aber mit 31,37 km/h nicht das nötige Tempo für einen langen Sprint in die Tiefe.

Außerdem verwirren einige Diskussionen, wie man die Spieler einsetzen möchte, besonders auf der Zehnerposition. Der Abgang von Pherai hinterlässt eine riesengroße Lücke. Auch wenn man mit dieser Taktik von Härtel nicht unbedingt diese Position besetzen muss, sehen viele, zuletzt die Braunschweiger Zeitung, in Gomez einen Ersatz für Pherai, was er als Spielertyp und von der Qualität her definitiv nicht ist. Gomez ist auf der rechten Außenbahn besser aufgehoben. Auch Endo wird oft auf dieser Position eingesetzt, aber seine Stärken liegen auf der linken Seite als inverser Außenstürmer. Caliskaner spielt zwar auch oft dort, aber das ergibt wenig Sinn. Er ist vom Typ her ein Stoßstürmer und sein Passspiel ist für die 10 einfach zu schwach. Von den Neuzugängen ist Amyn derjenige, den man am ehesten auf der 10 spielen lassen könnte. Von seiner aggressiven Spielweise mit viel Kreativität und Übersicht kann er auch dort spielen, wobei er am natürlichsten auf der linken Außenbahn als inverser Flügelstürmer spielen kann (er kann auch auf der rechten Außenbahn spielen).

Auf der Doppelsechs werden wohl der neue Kapitän Jannis Nikolaou und Griesbeck gesetzt sein. Sollte Härtel mit einem Dreieck, also einem Sechser und zwei Achter spielen, könnte Griesbeck aufgrund seiner mutigen Spielweise als Achter agieren. Im Zentrum spielen sonst noch Anthony Ujah als Zielspieler und in der Innenverteidigung Ivanov und Hasan Kurucay. Auch Kijewski dürfte entweder als linker Innenverteidiger in der Dreierkette oder als Außenverteidiger in der Viererkette zum Einsatz kommen. Etwas überraschend scheint auch der Balleroberende Mittelfeldspieler Danilo Wiebe bei Härtel als rechter Wingback oder Außenverteidiger gesetzt zu sein. Ob er hier mit seiner fehlenden Schnelligkeit mit den Ligakonkurrenten mithalten kann, ist fraglich. Im Tor erhält Ron-Thorben Hoffmann zu Recht den Vorzug vor Casali. Bei RTH kann man nur hoffen, dass er seinen nur noch für eine Saison gültigen Vertrag vorzeitig verlängert.

Der größte Konkurrenzkampf herrscht aktuell auf den offensiven Außenbahnen, wobei sich die Situation etwas entspannt hat, da sich Sane gleich bei seinem ersten Einsatz verletzte und mindestens zehn Wochen ausfallen wird. Auf der linken Seite könnte Endo nach seiner starken Vorbereitung die Nase vorn haben. Sonst könnte ihn hier eventuell Amyn ersetzen. Auf der rechten Seite streiten sich Maurice Multhaup, Fabio Kaufmann und Gomez um den Stammplatz. Philippe wird hoffentlich nicht auf den Außenbahnen eingesetzt. Ich würde ihn lieber als zweiten Stürmer im Zentrum sehen.

Ein paar Beobachtungen zur Taktik

Welche Taktik Härtel bevorzugt, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Die Eintracht-Fans müssen sich aber auf verwirrende Positionswechsel während des Spiels einstellen. Im Test gegen Rot-Weiss Essen sah man beispielsweise häufig, wie die Außenbahnspieler wechselten oder sogar die Innenverteidiger offensive Läufe absolvierten. Wichtig ist hier natürlich, dass man dem Gegner keine Räume lässt und sich dann eventuell jemand zurückfallen lässt um abzusichern. Ob diese Positionsspiele erfolgreich sein werden, bleibt abzuwarten. In den Testspielen waren sie mir noch zu statisch und langsam.

Eine ungewöhnliches Dreieck auf den linken Außenbahn gegen Essen. Kiwi und Kurucay ganz vorne und Endo links außen. (Wyscout)

Eintrachts bester Spielmacher wird das Spiel gegen den Ball und die zweiten Bälle sein. Zu Härtels taktischen Überlegungen gehört, dass Eintracht sehr vertikal, also direkt, spielt. Hier kommt es auf die Schnelligkeit bei der Balleroberung an. Wenn man die richtigen Spieler einsetzt, die den nötigen Speed haben, kann der BTSV zu guten Umschaltsituationen kommen. Man kann ohne direkten Zehner agieren, wobei die Außenbahnen doppelt besetzt werden, egal ob man mit Dreier- oder Viererkette spielt.

Nach einem Ballgewinn wird sofort umgeschaltet. (Wyscout)

Die Vorteile einer Doppelbesetzung können hier die taktische Flexibilität, die klare Raumaufteilung, die Breite und Tiefe im Offensivspiel und die defensive Stabilität durch die mögliche Doppelsechs sein. Eine Doppelbesetzung auf den Flügeln ermöglicht zudem offensiven Druck über die Außenbahnen und defensive Unterstützung der Außenverteidiger. Schnelles vertikales Spiel ist durch viele Anspielstationen möglich und hinten wird Kompaktheit erzeugt. Die Nachteile sind der mögliche offene Raum zwischen Außenverteidiger und Außenstürmer. Im Mittelfeldzentrum kann es zu einer nominellen Unterzahl kommen. Dies lässt sich aber kompensieren. Härtel kann die Braunschweiger im Spiel gegen den Ball so agieren lassen, dass die Spieler keine festen Positionen haben, sondern „zwischen zwei Positionen stehen“ und je nach Situation entscheiden, wann sie anlaufen und wann nicht.

Mögliche Aufstellung gegen Holstein Kiel

Laut Braunschweiger Zeitung wird vermutlich Robert Ivanov im ersten Saisonspiel wegen einer Muskelverletzung ausfallen. Seine Verletzung hat auch Härtel nochmal auf der Spieltags-PK bestätigt. Für ihn werden sich wahrscheinlich Decarli und Behrendt für die Partie anbieten. Beide haben noch nicht die Fitness, um 90 Minuten zu spielen, also könnte es eine 45/45-Aufteilung werden. Außerdem ist Anton Donkor noch gesperrt. Die voraussichtliche Aufstellung wird also einige Überraschungen bereithalten.

Die Zeitung geht aufgrund der Trainingseindrücke davon aus, dass sich die A-Elf im 3-4-3 präsentieren wird (im unteren Bild links). Das wäre ein interessantes Konstrukt, denn es ist sehr fraglich, ob Endo als Schienenspieler agieren kann. Sein Pressingverhalten ist beispielsweise nicht optimal und eine defensivere Rolle liegt ihm nicht besonders. Gomez hingegen wäre auf der rechten Seite besser aufgehoben. Für das Kombinationsspiel zwischen Endo und Gomez bietet diese Aufstellung jedoch eine gute Möglichkeit.

Meine Aufstellung würde aufgrund der Spielereigenschaften und Stärken anders aussehen (oben rechts). Ich würde mit einer Viererkette spielen, weil das in den Tests gut funktioniert hat. Auf den Außenverteidigerpositionen hätten wir vielleicht nicht die stärkste Besetzung, aber zwei gelernte Außenverteidiger. Härtels Doppelsechs bleibt, aber im offensiven Zentrum und auf den Außenbahnen würde ich anders aufstellen. Endo kann auf seinem angestammten Revier bleiben. Rechtsaußen könnte Amyn auflaufen, aber auch Gomez, wenn man dort Tempo haben will. Im Zentrum könnte Philippe als Knipser agieren, Ujah würde ihm den Rücken freihalten. Das wäre eine Art 4-4-1-1. Eine Variation wäre Amyn als Zehner im Zentrum statt Philippe und Gomez oder Multhaup mit Tempo auf der rechten Außenbahn. Dann wäre es eher ein 4-2-3-1. Ich sehe hier defensive Stabilität durch zwei gelernte Außenverteidiger, mehr Kombinationsmöglichkeiten vorne und Spieler auf ihren natürlicheren Positionen, statt sie positionsfremd einzusetzen.

Saisonprognose

Die Spielweise von Härtel wird sich nicht wesentlich von der Schieles unterscheiden. Die Kaderqualität hat sich im Schnitt nicht groß verändert. Einige Positionen sind besser besetzt, andere schwächer. Wenn die Eintracht bei Standards noch ein paar Gänge hochschalten kann, sollte dem Klassenerhalt nichts im Wege stehen. Gelingt dies nicht und verletzen sich noch mehr Spieler, wird es bis zum letzten Spieltag wieder sehr eng um den Klassenerhalt. Ein Tabellenplatz zwischen 14 und 16 ist realistisch, vor allem, wenn man sich in der Defensive noch verstärkt und Spieler nicht positionsfremd einsetzt.

Auf diese Dinge gilt es zu achten:

  • Die Standardtore. Wenn sich die Eintracht hier verbessert, hilft das dem Projekt Klassenerhalt sehr.
  • Die defensiven Außenbahnen. Hier kann es früh Probleme geben.
  • Plan B? Wie spielt man gegen tief stehende Gegner oder Gegner, die der Eintracht den Ball überlassen.
  • Offensive Kombinationen. Werden wir mehr davon sehen?
  • Die Verletztenliste. Die Kaderqualität ist auf einigen Positionen sehr dünn.
  • Mensch Härtel. Kommt er mit seiner ruhigen Mentalität bei den Fans an?
  • Spielen die Besten auf den richtigen Positionen? Wie werden Spieler wie Endo, Gomez, Amyn oder Philippe aufgestellt?
  • Positionswechsel der Spieler während des Spiels. Sehen wir Spieler wie Ivanov oft vorne und bringt diese Art der Rotation Erfolg?

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