Saisonvorschau Zwote Herren

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Auch unsere Amateure haben Aufmerksamkeit verdient: Dieses Jahr übernehmen wir das! Hier ist die Saisonvorschau für die Zwote Herrenmannschaft unserer Eintracht, die in der kommenden Saison in der Landesliga Braunschweig starten wird. Bei 34 Spielen wird es natürlich wieder viele Spielberichte von uns geben. In der Saisonvorschau erfahrt ihr wie der Kader offiziell aussieht. Sollte es hier Änderungen geben, werden diese laufend aktualisiert. Zudem gibt es interessante Infos zu den Gegnern der Löwen, einige Vereine waren bereit kurz Stellung zu nehmen.

Abgelaufene Saison

In der abgelaufenen Saison 2021/22 landeten die Landesligalöwen auf dem vierten Platz. Der Abstand auf die Tabellenspitze war am Ende dann doch recht deutlich, die meisten Teams der Liga konnte man aber klar hinter sich lassen, auch vom Leistungsniveau in den einzelnen Spielen. Zwar holte man in Heimspielen zehn Punkte mehr als auf fremden Plätzen, doch während man in der Heimtabelle damit auf Platz vier steht, ist Platz fünf in der Auswärtstabelle kein großer Unterschied. Hin- und Rückrunde sowie einen Saisonverlauf der Tabellenposition kann man aufgrund der unglaublich vielen verschobenen Spiele kaum bewertend Nachvollziehen. Grundsätzlich blieben die Blau-Gelben aber immer in der höchsten Tabellenregion. 65 erzielte Tore standen am Ende 45 kassierten Gegentoren gegenüber. Die selbst erzielten Tore waren weit verteilt. Nils Gehde wurde mit zehn Treffern interner Torschützenkönig und verdiente sich somit den Blau-Gelben Schuh für die Kategorie „2. Herrenmannschaft“. Direkt hinter ihm kam Christian Ebeling mit neun Toren.

Die Vorbereitung

Die Zwote absolvierte fünf Testspiele, vier davon gegen Bezirksligisten und eins gegen einen Oberligisten. Während Barnstorf, Fümmelse und Adersheim klar und souverän geschlagen wurden, kamen die Einträchtler im ersten Testspiel gegen den TSV Germania Lamme nicht über ein 1:1 hinaus. Allerdings hatten die Löwen zu diesem Zeitpunkt erst eine gemeinsame Trainingseinheit absolviert und hatten mehrere neue Spieler und Testspieler dabei. Gegen den Oberligisten Lupo Martini Wolfsburg setzte es eine 1:3-Niederlage, bei der die Zwote aber recht gut mithalten konnte. Eine feste Startelf war für den Beobachter bis auf wenige Ausnahmen noch nicht auszumachen.

Der Kader

Einige Spieler verlassen die Löwen zur neue Saison. Während Denis Tuzlak, Paul Probodziak (FC Türk Gücü Helmstedt), Hendrik Reddemann (Freie Turner), Nabil Musa (FC Einheit Wernigerode) und Marvin Oktay (SV Lengede) zuletzt nicht zu den absoluten Stammkräften gehörten, verlassen die Zwote mit Torwart Tobias Bremer (SSV Kästorf), Flügelrakete Raphael Zimpfer (SSV Vorsfelde), Abwehrchef Gunnar Niemann, Spielmacher Nathan Wahlig (beide FSV Schöningen) und Rechtsverteidiger Daniel Pflüger (FC Türk Gücü Helmstedt) ebenso Spieler, die eindeutig zum Stammpersonal gehörten. Ilhan Kizilhan absolvierte ebenfalls einige Spiele und wechselt zur neuen Saison zum MTV Eintracht Celle in die Oberliga. Mit Fathi Salihoglu verlässt zudem ein Spieler die Zwote, der gar keinen Einsatz verbuchen konnte. Der Flügelspieler wechselt zur wieder gegründeten U23 vom 1. FC Magdeburg.

Neu dabei sind aus dem eigenen Nachwuchs: Justin Duda (Torwart), Lukas Hungier (Mittelfeld), Luca-Alexander Wagner (Flügelspieler), Jona Renner (zentrales Mittelfeld), Doruk Ince. Zudem kam Samir Abdul (Sturm) aus der Jugend der Freien Turner. Ebenfalls neu dabei ist Omar Ammar (Flügel). Eine weitere Verstärkung für das Tor ist Tom Thurau. Thurau wechselt vom Lehndorfer TSV zur Eintracht.

Geblieben ist Trainer Marcus Danner, der seit 2019 an der Seitenlinie der Blau-Gelben steht. Zuvor coachte er den TSC Vahdet, die Freien Turner, den BSC Acosta, BV Germania Wolfenbüttel und den HSC Leu.

Einzelvorstellung

Justin Duda

Der Torwart kommt aus der eigenen U19 und verstärkt zugleich das Torhüterteam der Profi-Mannschaft. Justin war zudem auch mit im Trainingslager. Bevor er zum BTSV kam, war er in den Jugendteams der Freien Turner und des VfL Wolfsburgs aktiv. 2019 wechselte er in die U17 der Eintracht.

Tom Thurau

Der 19-Jährige Torwart kommt vom Lehndorfer TSV zur neuen Saison in den Löwen-Kader. Zuvor war er im Braunschweiger Land unterwegs und spielte für den VfL Leiferde, den TSV Rüningen und Stöckheim. Für die kommende Saison hat Tom sich eine persönliche Weiterentwicklung als Ziel gesetzt. Mit dem Team möchte er um den Aufstieg mitspielen. Seine Rückennummer ist die 18.

Berkay-Osman Altin

Der 19-Jährige wechselte in der Winterpause 2021/22 von der U19 des 1. FC Magdeburgs zur Zwoten. Zuvor hatte er vier Jahre in der Eintracht-Jugend gespielt, eher er über Rot-Weiß Oberhausen 2021 beim 1. FC Magdeburg landete. Altin kann auf der sechs und in der Innenverteidigung spielen.

Hendrik Neumann

Der Mann für die zentrale Defensive wird auf der sechs und in der Innenverteidigung eingesetzt. Zur abgelaufenen Saison kam der 30-Jährige von den Freien Turnern zur Zwoten. Dort absolvierte er 23 Partien in der Regionalliga. Normalerweise läuft er mit der Nummer 7 auf.

Leander Petry

Der Rechtsverteidiger ist ein echtes Eintracht-Urgestein. 2007 wechselte der damals Sechsjährige vom BSV Ölper 2000 zum BTSV und ist seitdem in Blau-Gelb unterwegs und absolvierte unter Anderem 25 Spiele in der U17-Bundesliga in denen ihm vier Torbeteiligungen gelangen. Der großgewachsene 21-Jährige möchte in der kommenden Saison so viele Spiele wie möglich gewinnen und sich sportlich weiterentwickeln. LE wird die Rückennummer 39 tragen.

Leander Petry (ganz rechts)

Tuğrul Doruk İnce

Der Außenverteidiger ist auch neu bei der Eintracht. Zuvor spielte er in der Eintracht Jugend und bei Kasimpasa in der Türkei.

Robin Dybizbanski

Der Defensivspezialist kam 2021 vom TSV Rüningen. Dort trat er ein Jahr gegen den Ball, nachdem er die U19 der Freien Turner verlassen hatte, zu denen er 2015 vom BSC Acosta gewechselt ist. Zuvor wurde er beim VfL Wolfsburg ausgebildet. Der 21-Jährige trägt die Nummer 4.

Jonas Wand

Der Außenverteidiger gewann 2017 mit der U19 den DFB-Pokal und spielte danach bis 2019 in unserer U23. 2020 kehrte er von einer Zwischenstation bei TuSpo Petershütte zurück. Der 24-Jährige trägt die Rückennummer 2.

Ibrahim Diallo

Der 20 Jahre alte Linksverteidiger ist zwar ziemlich schmächtig, aber überraschend robust und haut sich in jeden Zweikampf. Unsere Nummer 27 kam 2021 von der U19 vom JFV Calenberger Land, nachdem er zuvor bereits in der Eintracht-Jugend spielte.

Nils Gehde

Eigentlich nicht unbedingt auf Positionen unterwegs, die Tore garantieren, war Nille in der vergangenen Saison dennoch der torhungrigste Löwe und wurde dafür mit dem Blau-Gelben Schuh ausgezeichnet. Der 29-Jährige spielt am liebsten auf allen zentralen Mittelfeldpositionen (6er, 8er, 10er) und kam zur Saison 2021/22 nach neun Jahren Abstinenz zurück zur Eintracht, für die er bis zur U19 aktiv war. Danach ging es über den VfR Weddel zu den Freien Turnern, für die Nille 27x in der Regionalliga auflief und zwei Saisons in der Oberliga absolvierte. Dabei gelangen ihm 14 Tore. Danach ging es zum TSC Vahdet: Dort traf unsere Nummer 6 in 75 Spielen 36 Mal das gegnerische Netz. Unsere Nummer 6 hat sich für die kommende Saison vorgenommen, so viele Spiele wie möglich zu absolvieren. Für das Team hat sich Nille das Zusammenwachsen als Mannschaft vorgenommen. Zudem möchte er mit seinem Team versuchen jedes Spiel zu gewinnen.

Damir Vrancic

Diese Vereinslegende muss ich wohl kaum vorstellen. 2013 schoss uns „Locke“ mit seinem Freistoß in Ingolstadt endgültig in die Bundesliga. Da er beruflich etwas kürzer treten muss, entschied sich der Mann für die Zentrale für die Rückkehr zu Blau-Gelb. Eine Herzensangelegenheit, wie er bei der Vorstellung klar machte. Der 36-Jährige spielte zuvor sechs Jahre bei den Freien Turnern.

Emil Kischka

Der junge Mittelfeldmann kam zur letzten Saison aus der eigenen Jugend zur Zwoten und erhielt in dieser Saison einen Profi-Vertrag. Dort trägt er die Nummer 25, im Einsatz in der 2. Herrenmannschaft die Nummer 17.

Jan Schenk

In der letzten Saison wurde er von der U19 noch ausgeliehen, nun gehört der junge Mittelfeldmann fest zum Kader der Zwoten.

Lukas Hungier

Ebenfalls aus der U19 aufgerückt ist Hungier. Der Mittelfeldspieler kam 2019 vom TSV Havelse und durchlief danach die U17 und U19 der Löwen.

Jona Renner

Auch Renner rückte aus der U19 auf und spielt in der Mittelfeldzentrale. Der 19-Jährige kam 2019 vom VfL Wolfsburg zur Eintracht.

Luca-Alexander Wagner

Auch der nächste Mittelfeldspieler rückte aus der U19 auf. Der 19-Jährige kam 2020 vom VfL Wolfsburg zur höchsten Juniorenmannschaft der Eintracht.

Moritz Hindermann

Der 20-Jährige fühlt sich in der gesamten Offensive wohl und kam in der letzten Saison vom MTV Dettum zu den Löwen. Ausgebildet wurde er bei der Eintracht und dem VfL Wolfsburg.

Omar Ammar

Der 19-Jährige Flügelspieler kommt ebenfalls zur neuen Saison neu zu den 2. Herren. Zuvor war Ammarric in der Wolfsburger Region beim VfL Wolfsburg, Lupo Martini und zuletzt beim SSV Vorsfelde aktiv. Unsere Nummer 19 kann auf beiden Seiten spielen und hat sich für die anstehende Saison vorgenommen seiner Mannschaft durch gute Leistungen zu helfen.

Boubacar Barry

Der 22-Jährige ist ein bekanntes Gesicht. 2017 kam er vom FC Rot-Weiß Koblenz zur Eintracht. Bei uns durchlief er die U19 und spielte danach eine Saison in der Oberliga-U23. Nachdem selbst gewählten Abstieg ging er in der Saison 2019/20 zurück nach Koblenz. Ab der Saison 2020/21 schnürte der Flügelspieler seine Fußballschuhe für den TSV Emmelshausen. Nun ist er wieder da.

Christian Ebeling

Knapp am Blau-Gelben Schuh vorbei geschrammt ist der 30-Jährige Stürmer in der vergangenen Saison. Seit dem Restart in der Landesliga 2019 ist Ebe dabei. Damals verließ er die Freien Turner nach fast zehn Jahren. Nur eine kurze Zwischenstation beim Lehndorfer TSV verhinderten die zweistellige Zeit bei den Freien Turnern. In 93 Einsätzen in der Landesliga gelangen ihm bisher 63 Tore. In 23 Oberliga-Spielen traf der Stürmer zwölf Mal. Ebe trägt die Nummer 26.

Die Gegner

SSV Vorsfelde

In der vergangenen Saison scheiterte der SSV Vorsfelde knapp am Aufstieg in die Oberliga. Am Ende war der FSV Schöningen einfach eine Klasse für sich. Dennoch trennten die beiden nur drei Punkte und die zugunsten von Schöningen ausfallende Tordifferenz. 106:21 Tore bei 26 Siegen in den 32 Ligaspielen sprechen eine deutliche Sprache: Vorsfelde hat eine klasse Saison gespielt. In der nächsten Saison wollen die Wolfsburger vermutlich oben mitspielen. Dazu haben sie sich unter Anderem mit Raphael Zimpfer verstärkt, der in der vergangenen Saison noch für die Zwote aktiv war.

Von der Rheingoldarena müssen die Löwen eine Fahrtzeit von etwa 40 Minuten absolvieren. Der SSV spielt im Drömlingstadion, dass eine Tribüne mit einigen Sitzplätzen hat. Klassisch laufen die Vorsfelder in grün-schwarz auf.

SSV Kästorf

Der SSV Kästorf spielte eine solide Saison 2021/22 und landete auf dem sechsten Tabellenplatz. Weder auswärts noch bei Heimspielen waren sie besonders stark oder schwach. Auffällig sind die vielen Gegentore: Nur vier Teams kassierten mehr Gegentreffer als der SSV, die mit 72 Gegentreffern bei 68 selbst erzielten Toren die beste Mannschaft mit negativer Tordifferenz waren. Die Gifhorner müssen in der neuen Saison ihren Trainer ersetzen, der zum Ligakonkurrenten TSV Vahdet gewechselt ist.

Der Sportplatz am Sandberge hat eine kleine Tribüne mit ein paar Sitzbänken. Die Löwen haben eine Anreisezeit von etwa 40 Minuten. Der SSV Kästorf läuft in roten Trikots auf.

Über die vergangene Saison: Der 6. Platz ist aufgrund der angespannten personellen Situation, speziell in der Rückrunde, sehr ordentlich.


Die Ziele für die Saison 2022/23: Ansehnlichen Fußball spielen und wenn möglich im oberen Tabellendrittel landen

Darauf freut sich Kästorf besonders: Ganz klar die Derbys gegen Wahrenholz


Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf nette Menschen, eine sehr gepflegte Anlage und hoffentlich guten Fußball

BSC Acosta

Acosta geriet in der letzten Saison etwas unerwartet in den Abstiegskampf, hielt am Ende aber doch mit sieben Punkten Vorsprung die Klasse und landete auf dem zehnten Tabellenplatz. Das Konrad-Koch-Stadion hat nach dem Eintracht-Stadion die größte Sitzplatztribüne in Braunschweig und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Blau-Gelben müssen eine Strecke von etwa zehn Minuten zurücklegen um zum Braunschweiger Team zu gelangen. Der BSC wird in weißen Trikots spielen.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Die Saison 21/22 war keine leichte mit den viele Spielen und Pandemie Pause schon Anfang November, jedoch sind wir mit der Gesamtleistung im Team und des Vereins komplett zufrieden.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Unser Ziel ist es zwischen Platz 7 bis 10 zu landen und weiterhin unsere jungen Spieler aus der U19 weiter im Herrenbereich auszubilden

Darauf freut sich Acosta: Es gibt kein besonderes Spiel in der LL, auf das wir uns ganz besonders freuen – natürlich sind alle Gegner innerhalb Braunschweigs immer tolle Spiele mit hoffentlich vielen Zuschauern

Darauf kann man sich als Zuschauer freuen: Auf eine sehr gute junge hungrige Truppe und auf eine sehr guten Sportanlage mit einer sehr guten Sitzplatztribüne

TSC Vahdet Braunschweig

Lange Zeit eher auf den oberen Tabellenplätzen zu finden, rutschte der TSC Vahdet Braunschweig in der vergangenen Saison in den unübersichtlichen Abstiegskampf, an dem die halbe Liga beteiligt war. Am Saisonende stand man dennoch auf dem achten Platz und hatte zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Vahdet ist türkisch und bedeutet „Einheit“. Gespielt wird auf der Olypmia-Sportanlage, die keinen Ausbau hat. Dafür müssen die Löwen beim kürzesten Auswärtsspiel nur eine Reisezeit von fünf Minuten zurücklegen.

Kulinarischer Tipp: Manchmal gibt es beim TSC Köfte im Fladenbrot. Eine eindeutige Empfehlung von mir. Zudem gibt es in den meisten Fällen „echte“ Eitrittskarten. Vahdet spielt in grün oder weiß.

I. SC Göttingen 05

Der I. SC Göttingen ist der Nachfolgeverein des 1. SC Göttingen. Seit 2013 ist der ehemalige Zweitligist wieder „da“ und nun mit einer römischen eins unterwegs. In der vergangenen Saison hielt sich der Verein aus Auf- und Abstiegskampf quasi völlig raus und verbrachte die gesamte Saison im Tabellenmittelfeld. Dabei waren sie bei Heimspielen deutlich erfolgreicher als bei Auswärtsspielen. Am Ende sprang Platz sieben dabei heraus.

Die Göttinger spielen im Maschpark mit Stehstufen an einer Längsseite. Zudem haben die Schwarz-Gelben eine aktive Fanszene, die bei Heim- und Auswärtsspielen für Stimmung sorgt. Bei meinem letzten Besuch im Maschpark war das Catering besser und umfangreicher als bei den meisten Proficlubs. Der I. SC läuft in gelb und schwarz auf.
Die Löwen müssen zum Maschpark eine Fahrtzeit von etwa einer Stunde und 15 Minuten zurücklegen.

Die Fans von Göttingen 05

SC Hainberg

Erst am letzten Spieltag schafften die Hainberger endgültig den Klassenerhalt von dem KSV Vahdet Salzgitter. Auf dem zwölften Tabellenplatz 34 Punkten und einem Torverhältnis von 43:65 stand man auf dem letzten Nicht-Abstiegsplatz. Gespielt wird auf den Sportanlagen Zietenterassen. Hier gibt es zwar keinen Ausbau, aber dadurch, dass der Platz deutlich tiefer liegt als ein Großteil des Zuschauerbereichs hat man eine ungewöhnliche Sicht auf das Spielfeld. DIe Löwen müssen eine Fahrzeit von etwa einer Stunde und 20 Minuten einplanen.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Wir sind nicht abgestiegen….also das Ziel erreicht. Mit der Leistung können wir nur bedingt zufrieden sein. Es gab viele gute Spiele, bei denen wir uns nicht punktemäßig belohnt haben. Es gab aber auch Phasen, die wirklich schwierig waren, bei denen wir vor allem bei Auswärtsspielen mit einem „Rumpfkader“ teils mit einem oder zwei Auswechselspielern gespielt haben. Dementsprechend sah auch die Trainingsbeteiligung aus.
Es steckte mehr Potential in der Mannschaft und wurde nur bedingt abgerufen aus verschiedensten Gründen……aber jetzt blicken wir nach vorne, denn wie sagte schon der Kaiser Franz „Was interessiert mich das G´schwätz von gestern….!!!“

Die Ziele für die Saison 2022/23: Jedes Spiel gewinnen. Vor allem aber die jungen und unerfahrenen Spieler ein Stück weit in ihrer fußballerischen Entwicklung voranzubringen und den Geist des Vereins im Team zu finden „Miteinander und Füreinander“ oder wie mal ein berühmter Fußball Poet sagte:“ 11 Freunde müsst ihr sein.“
Am Ende ist natürlich das Ziel den Abstieg zu verhindern was eine große Aufgabe sein wird aber auch hier gibt es eine Sängerin die immer wieder „Wunder gibt es immer wieder…“ singt.

Darauf freut sich der SC Hainberg: Natürlich auf das Spiel gegen die Eintracht aus Braunschweig. Ansonsten auf die zahlreichen Derbies in unserem Umkreis.

Darauf kann man sich als Zuschauer freuen: Gute Bratwurst, nette Menschen, ein tolles Ambiente und vor allem einen Sieg der Heimmannschaft.

Über dem Trikotsatz für die neue Saison: Da wir modisch immer mit der Zeit gehen und der Begriff „Vintage“ auch in der Mode-Industrie gerade große Begeisterung bei vor allem jungen Menschen auslöst (und bei Älteren die Gewissheit und Bestätigung, dass früher doch alles besser war) in den traditionellen Hainberg Farben schwarz und blau und alternativ in Beton Grau (was unsere Spielweise aber nicht widerspiegeln soll).

TSV Landolfshausen-Seulingen

Auf den letzten Metern sicherte sich der TSV noch den Klassenerhalt. Mit drei Punkten Vorsprung bei schlechterer Tordifferenz gegenüber dem ersten Absteiger kann man durchaus von einer knappen Sache sprechen. Gespielt wird auf den Sportplätzen von Landolfshausen oder Seulingen. Beide Plätze haben keinen Ausbau, beim letzten Auswärtsspiel war die Verpflegung aber gut. Die Reisezeit für die Löwen beträgt 1,5h . Der TSV spielt in rot-blau.

SSV Nörten-Hardenberg

Die Mannschaft die unseren Löwen in der Endtabelle am nächsten Stand. Platz fünf mit 53 Punkten sprang für den SSV in der Endabrechnung raus. Dabei spielten nur zwei Teams öfter Remis. Nörten-Hardenberg spielt in der Sportanlage an der Bünte, die keinen Ausbau hat. Die Löwen brauchen etwa eine Stunde und zehn Minuten zur Anreise.

Der SSV Nörten-Hardenberg wird in gelb spielen. Die Ausweichtrikots sind schwarz.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Wir können insgesamt sehr zufrieden sein mit der letzten Saison. Die erste „richtige“ Saison in der Landesliga als Tabellenfünfter zu beenden und dazu das Pokalhalbfinale zu erreichen kann sich schon sehen lassen.

Die Ziele für 2022/23: Wir wollen natürlich versuchen jedes Spiel zu gewinnen. Wir denken von Woche zu Woche und wollen immer das maximale an Leistung herausholen. Wohin uns dies letztlich bringt, werden wir sehen.

Darauf freut sich der SSV: Wir freuen uns besonders auf die Derbys! Wir haben diese Saison eine Menge Spiele in Göttingen und treffen zudem noch auf Eintracht Northeim. Gefühlt steht jede zweite Woche ein Derby vor der Tür, darauf freut man sich natürlich am meisten. Aber gegen die Löwen spielen wir auch sehr gerne!

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf ausreichend Verpflegung! Für kalte Getränke und warme Würstchen ist immer gesorgt.

Lehndorfer TSV

Während der Derbygegner Lamme abstieg, stieg der LTSV in die Landesliga auf. Der erste Gegner der Zwoten in der kommenden Saison schnappte sich den Platz an der Sonne mit sechs Punkten Vorsprung auf den MTV Hondelage und einer um satte 30 Tore besseren Tordifferenz. Der Start in die Pflichtspielsaison 2022/23 verlief enttäuschend. Im Bezirkspokal stand das Derby beim TSV Germania Lamme an. Trotz 1:4-Führung mussten die Lehndorfer noch ins Elfmeterschießen und verloren dieses.

Der LTSV spielt auf der Sportanlage Blitzeichenweg. Dahin brauchen die Löwen etwas mehr als zehn Minuten. Die Lehndorfer spielen in Blau.

VfL Wahrenholz

Der VfL Wahrenholz schaffte in der letzten Saison die kleine Sensation und stieg trotz kleinem Etat in die Landesliga auf. Mit 34 Punkten aus 16 Spielen ließ man alle Gegner in der Meisterrunde hinter sich. Der VfL aus dem Landkreis Gifhorn spielt im Sportpark Taterbusch. Dort gibt es eine Mini-Tribüne zwischen den Spielerbänken. Die Löwen haben eine Anreise von 50 Minuten. Wahrenholz spielt bei Heimspielen in Schwarz-Gelb, auswärts in rot-schwarz.

Stimmen

Wahrenholz läuft bei Heimspielen in schwarz-gelb auf. Das Ausweichtrikot ist rot-schwarz.

Über die vergangene Saison: Es war für unseren Verein der größte Erfolg der 99.-jährigen Vereinsgeschichte, denn wir haben zum ersten Mal den Aufstieg in die Landesliga geschafft. Als Dorfverein mit einem kleinen Etat ist das für uns eine unglaubliche Geschichte.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Für uns geht es in erster Linie natürlich um den Klassenerhalt. Wir werden aber versuchen zum Favoritenschreck zu werden und gerade zuhause einige Siege einzufahren.

Darauf freut sich der Aufsteiger besonders: Gleich auf den 1.Spieltag beim Derby gegen den SSV Kästorf und am 2. Spieltag das 1. Heimspiel in der Landesliga gegen den (für uns) Aufstiegsfavoriten SSV Vorsfelde.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Meistens viele Zuschauer für Fußball auf dem Niveau.
Letztes Jahr hatten wir in einigen Spielen zwischen 300-400 Zuschauer. Außerdem kann man sich auf den dörflichen Charme der Sportanlage und unser schönes Sportheim freuen.

TSG Bad Harzburg

Bad Harzburg gehört noch zum Einzugsgebiet der Braunschweiger Eintracht. Gastgeschenke können die Einträchtler natürlich dennoch nicht erwarten. In der vergangenen Saison verbrachten die Blau-Gelben ihre Saison fast durchgehend im Niemandsland mit Abstand zum Auf- und Abstiegskampf. Gespielt wird im Sportpark an der Rennbahn, der in einer Pferderennbahn liegt. Ein Vereinsheim mit erhöhten Sitzgelegenheiten gibt es, sonst muss man auf Ausbau verzichten. Die Löwen müssen eine Reisezeit von 40 Minuten zurücklegen. Der TSG Bad Harzburg spielt in blau oder weiß.

SV Lengede

Lange hielt der SV Lengede im Rennen um Platz eins mit, am Ende war der Abstand mit 14 Punkten doch recht deutlich. Gespielt wird in der Sportanlage Schachtweg, einen Ausbau gibt es nicht. Zum Auswärtsspiel sind die Löwen etwa 25 Minuten unterwegs. Der SVL wird bei Heimspielen in rot-weiß auflaufen, bei Auswärtsspielen in schwarz.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Tabellenplatz 3 war ganz ordentlich und die Punkteausbeute die Beste die der SVL bisher in der Landesliga erzielen konnte. Daher ist das Abschneiden durchaus positiv zu bewerten. Grundsätzlich können wir mit den Leistungen und der Entwicklung zufrieden sein, auch wenn der ein oder andere Punktverlust unnötig war.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Wir wollen uns unter den Top Teams der Liga etablieren, nochmal ein Stück konstanter werden und uns ins Punkte Effektivität und Flexibilität weiterentwickeln.

Darauf freut sich der SVL: Wir freuen uns auf jedes Einzelne, besonders aber wahrscheinlich auf die Spiele gegen die Top-Teams der Liga.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Die Zuschauer können sich in jedem Spiel, egal ob Heim oder Auswärts auf Offensiv Fußball freuen. Wir werden uns in keinem Spiel hinten reinstellen und passiv auf die Fehler des Gegners warten.

BV Germania Wolfenbüttel

Die Wolfenbütteler Germanen stiegen in der letzten Saison souverän auf und standen schon mehrere Spieltage vor dem Ende der Meisterrunde als Aufsteiger fest. Trotz einiger Abgänge haben die gelb-blauen einen starken Kader. Gespielt wird im MKN-Sportpark, eine moderne Anlage mit einer kleinen Sitztribüne und erhöhter Sicht. Die Löwen müssen etwa 25 Minuten fahren. Die Germania spielt in gelb-blau.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Selbstredend sind wir zufrieden mit der letzten Saison bedingt durch den Aufstieg. Wir haben unser Ziel erreicht und speziell in der Meisterrunde unsere Ambitionen klar untermauert

Die Ziele für die Saison 2022/23: Gut zu starten und möglichst schnell Punkte zu sammeln, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.

Darauf freut sich Germania: Natürlich auf unser Spiel gegen Eintracht 2! Aber die Highlights der Saison werden natürlich unsere beiden Derbys gegen den MTV Wolfenbüttel

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf einen sehr großen Platz. Wir wollen stets gute Gastgeber sein, auf der sich die Zuschauer, Schiris und eventuell auch die Gastmannschaften wohlfühlen. Wir bieten eine schöne Anlage, gute Bewirtung und hoffentlich qualitativ gute Spiele

SVG Göttingen 07

Nach einem Aufsteiger kommt ein Absteiger: Der SVG Göttingen stieg erst 2020 in die Oberliga auf und in der vergangenen Saison wieder ab. Am Ende trennten die Göttinger nur drei Punkte und das Torverhältnis vom Klassenerhalt. Gespielt wird im Stadion am Sandweg mit kleiner Tribüne. Dort gibt es einige Sitzplätze, zudem sind im Stadionrund ein paar Stehstufen zu finden. Die Anreise für die Zwote beträgt eine Stunde und 20 Minuten. SVG in in schwarz und weiß auflaufen.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Als Absteiger aus der Oberliga sind wir natürlich nicht wirklich zufrieden. Leider kam bei uns viel Unglück zusammen, der Klassenerhalt wäre unter anderen Vorzeichen sicher möglich gewesen.

Die Ziele für die Saison 2022/23: Wir wollen uns wieder festigen und unseren Zuschauern attraktiven Fußball anbieten. Der Wiederaufstieg ist kein Thema, wichtig ist für uns als Mannschaft vernünftig „zusammenzuwachsen“ und uns im oberen Drittel zu platzieren. Wir wollen in der nächsten Saison etwas schaffen, auf das wir in der übernächsten Saison aufbauen können.

Darauf freut sich SVG: In Göttingen ist das Derby gegen 05 natürlich in aller Munde. Für mich als Trainer ist aber jedes Spiel gleich bedeutsam, am Ende geht es immer um die gleiche Anzahl an Punkten, egal auf wen man trifft.

Darauf kann man sich als Zuschauer freuen: Auf ein schönes Stadion mit tollem Rasenplatz und eine junge Mannschaft, die sicher jedes Spiel mit höchster Einsatzfreude bestreiten wird.

Sparta Göttingen

Vom Göttinger Absteiger zum Göttinger Aufsteiger: Sparta setzte sich in der vergangenen Saison in der Meisterrunde gegen den FC Sülbeck/Immensen durch und blieb in 16 Spielen ungeschlagen. Dabei erzielten die Göttinger 53 Tore. Gespielt wird in der Bezirkssportanlage Greitweg ohne nennenswerten Ausbau. Die Löwen müssen etwa eine Stunde und 15 Minuten für die Anreise einplanen.

FC Eintracht Northeim

Auch die Northeimer stiegen aus der Oberliga in die Landesliga ab. Am Ende fehlten satte acht Punkte und die Tordifferenz zum Klassenerhalt. Nachdem man in der Qualifikationsrunde Letzter wurde, reichte es in der Abstiegsrunde immerhin für den vorletzten Platz, der aber natürlich kein Trost ist.

Gespielt wird im Gustav-Wegner-Stadion. Dort gibt es eine alte und absolut sehenswerte Holztribüne mit Sitzplätzen. Die Löwen haben eine Anreisezeit von etwa einer Stunde.

MTV Wolfenbüttel

Der MTV Wolfenbüttel stieg in der vergangenen Saison ebenfalls ab. Dabei war man eins der besten Teams aus den Quali-Runden, die in die Abstiegsrunde mussten. In beiden Runden erwischten die Wolfenbütteler den undankbarsten Platz: Jeweils die beste Platzierung, die nicht zum Klassenverbleib befähigte. So stieg der MTV mit positiver Tordifferenz ab. Gespielt wird im Meeschestadion, eine moderne Anlage mit Sitztribüne. Hierhin benötigen die Löwen etwa 25 Minuten.

Stimmen

Über die vergangene Saison: Durch den Abstieg aus der Oberliga waren wir natürlich nicht zufrieden mit dem Abschneiden. Sowohl in der Quali-Runde als auch in der Abstiegsrunde fehlte jeweils ein Punkt. Ein unglücklicher und ärgerlicher Abstieg

Die Ziele für die Saison 2022/23: Durch den Verbleib von 22 Spielern und gezielten Neuzugängen bis hin zu einem sehr guten Trainer mit Deniz Dogan ist es das Ziel unter den Top 3 mitzuspielen

Darauf freut sich der MTV: Da gibt es keinen direkten Gegner. Es sind viele attraktive Duelle.

Darauf darf man sich als Zuschauer freuen: Auf ein modernes Stadion mit familiärer Atmosphäre und auf leckeres Wolters-Pilsener.

Vielen Dank an

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