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Die 3. Herren in der Saison 2025/26

18 min read

Die 3. Herren spielen seit 2014 in der 1. Kreisklasse und haben in der vergangenen Saison knapp den Klassenerhalt geschafft. Somit treten auch in der neuen Saison in der 1. Kreisklasse an. Hier erfahrt ihr, wer für die Löwen auf dem Platz stehen wird und was die Ziele in der neuen Saison sein werden. Viel Spaß beim Lesen!

Die vergangene Saison

Die vergangene Saison war durchwachsen. Am Ende hatte man drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Zwar erzielten die Löwen beachtliche 72 Tore, die 119 Gegentore waren dann aber doch ein Indiz dafür, dass man auf viertletzten Platz landete, dem elften Tabellenplatz. Dabei gelangen den Blau-Gelben sechs Siege und zwei Unentschieden, während es in 18 Spielen keine Punkte gab.

Spielstätte

Gespielt wird weiterhin im Sportzentrum Biberweg in Ölper (Biberweg 29, 38114 Braunschweig). Der Kunstrasenplatz hat keinen Ausbau, aber Stehstangen an einer Längsseite zum Anlehnen. Der Platz liegt direkt gegenüber des Braunschweiger Tierschutzes und verspricht dadurch hin und wieder eine besondere Atmosphäre, ähnlich wie in der Rheingoldarena die Geräuschkulisse durch das VW-Werk beeinflusst wird.

Die Vorbereitung

Zum Auftakt in die Vorbereitung gab es einen 10:1-Sieg gegen de Heinder SV aus der 2. Kreisklasse Hildesheim. Danach traten die Löwen gegen klangvolle Namen an. Bei der 5. Mannschaft vom HSV holten sich die Blau-Gelben ein spätes 2:2-Unentschieden, ehe man sich mit 5:2 gegen die 4. Mannschaft von Hertha BSC durchsetzen konnte. Auch gegen den SV Hahndorf aus der Nordharzliga wurde es mit einem 6:2-Sieg deutlich. Gegen den Kreisligisten SV Stöckheim musste man sich mit 0:7 klar geschlagen geben. Generalprobe vor der Liga war die 1. Runde im Wolters-Kreispokal. Dort konnten sich die Blau-Gelben mit 4:2 gegen den SC Victoria Braunschweig durchsetzen.

Interview mit dem Trainerteam

Ich konnte unser Trainerteam, bestehend aus Pascal und Dominik Petzold, für ein Interview begeistern:

Hallo! Danke, dass ihr euch Zeit für uns genommen habt! Konntet ihr euch in der Sommerpause etwas erholen und wie groß ist die Vorfreude auf eure zweite Saison bei der 3. Herrenmannschaft?

Erstmal vielen Dank für die Einladung – freut uns sehr!

Erholung ist vielleicht das falsche Wort. Die Saison war mental extrem fordernd, intensiv und ehrlich gesagt auch ziemlich anstrengend.
So richtig abschalten konnte man nicht – vielleicht eine Woche. Danach war direkt wieder der Kopf an, weil wir viele Dinge organisatorisch und inhaltlich vorbereiten wollten, bevor die Mannschaft wieder einsteigt.

Wir haben wahnsinnig viele Ideen, aber im laufenden Trainings- und Spielbetrieb fehlt oft schlicht die Zeit, diese auch umzusetzen.
Die Sommer- und Winterpausen sind für uns daher immer auch Projektphasen – da bringen wir vieles aufs Papier, überarbeiten Abläufe, optimieren Inhalte und versuchen Dinge umzusetzen, die sonst untergehen.

Es war also weniger eine Pause als vielmehr die Gelegenheit, endlich mal Dinge anzugehen, die sonst liegen bleiben.

Trotzdem hat es natürlich gut getan, mal vier Wochen keine Spiele zu haben, um den Kopf etwas freier zu bekommen.
Aber die Vorfreude auf die neue Saison ist riesig –
wir wollen unbedingt zeigen, dass wir mehr draufhaben als das, was am Ende der letzten Saison auf dem Papier stand.

Deshalb freuen wir uns wahnsinnig auf den Start!

In der vergangenen Saison habt ihr lange um den Klassenerhalt gekämpft, gerade am Ende setzte es einige deftige Niederlagen. Wie zufrieden bist du mit der vergangenen Saison?

Die Saison war insgesamt durchwachsen.
Ergebnistechnisch können und wollen wir nicht zufrieden sein, auch wenn es zwischendurch definitiv gute Phasen gab.

Der Saisonstart war gut, der Auftakt in die Rückrunde mit fünf ungeschlagenen Spielen war stark und entscheidend dafür, dass wir am Ende die Klasse halten konnten.
Aber es war deutlich enger, als wir es uns gewünscht oder erhofft hatten.

Wir sind mit einer klaren Spielidee gestartet:
Mutiger, offensiver, dynamischer Fußball – dafür wollen wir stehen. Das ist unsere DNA als Trainerteam, und daran wollen wir uns messen lassen.
Klar war aber auch:
Die Mannschaft musste erst verstehen, wie wir ticken und was wir von ihr erwarten.
Das war ein Prozess des Umdenkens und Umlernens, ein Kampf gegen alte Automatismen – und der ist nach wie vor nicht vollständig abgeschlossen.

Aber wir sind überzeugt: Wir sind auf einem guten Weg.
Die Spieler verstehen immer besser, was wir wollen – und vor allem: Sie identifizieren sich zunehmend mit dieser Art Fußball.
Und das ist uns besonders wichtig.

Besonders stolz sind wir auf die individuelle Entwicklung unserer Spieler: Wir haben den Eindruck – und das bestätigen auch viele persönliche Gespräche – dass jeder sich fußballerisch weiterentwickelt hat. Am Ende der Saison standen deutlich bessere Fußballer auf dem Platz, als zu Beginn – und das ist auch ein zentraler Punkt in unserer Arbeit. Trotzdem war die Art und Weise, wie wir die letzten Spiele bestritten haben, absolut nicht das, was wir uns vorstellen.
Dass man verliert, gehört zum Fußball – aber das „Wie“ zählt für uns.
Und da kamen in den letzten Wochen trotz des großen Kaders viele Faktoren zusammen: Verletzungen, andere Prioritäten, Spieler auf ungewohnten Positionen.
Trotzdem bleibt: Die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind – sowohl spielerisch als auch mental – war nicht das, was wir als Eintracht 3 verkörpern wollen.

Vor allem, dass man sich nach Rückschlägen teilweise kampflos ergeben hat, darf nicht passieren.
Das wollen wir abstellen – und daran werden wir in dieser Saison mit aller Konsequenz arbeiten.

Ihr habt die drittmeisten Gegentore kassiert, bei den selbst erzielten Toren konntet ihr aber mit den meisten Teams mithalten. War das ein Resultat aus einer besonders offensiven Spielweise oder gab es da andere Gründe?

Grundsätzlich: Ja, wir stehen für einen mutigen, offensiven Fußball – und dieser Ansatz bringt natürlich gewisse Risiken mit sich.
Wenn man hoch steht, viel Ballbesitz will und aktiv nach vorne spielt, öffnet man zwangsläufig Räume – aber das ist für uns kein Problem, sondern Teil unserer Spielphilosophie.

Im Fußball muss man bereit sein, Risiken einzugehen, wenn man dominieren und entwickeln will. Entscheidend ist dabei aber nicht nur, wie hoch man steht, sondern wie man gegen den Ball arbeitet. Und genau da hatten wir in der vergangenen Saison zu viele Schwächen.

Unabhängig von System oder Pressinghöhe war unser Verhalten gegen den Ball oft zu passiv, das Zweikampfverhalten inkonsequent, die Kompaktheit nicht ausreichend, Kommunikation kaum vorhanden. Das betraf nicht nur die Abwehrreihe, sondern das Gesamtverhalten der Mannschaft in der Defensive.

Tatsächlich haben wir in der Hinrunde – vor allem zum Ende hin – auch versucht, einen etwas defensiveren Ansatz zu wählen, um mehr Stabilität zu bekommen, weil schon damals klar war, dass es punktemäßig eng werden würde.
Aber auch das hat nicht funktioniert – weil es eben nicht nur um Taktik geht, sondern um die kollektive Haltung, Intensität und Wachsamkeit in den entscheidenden Momenten.

Trotzdem glauben wir weiterhin an unseren Weg – und sind überzeugt:
Auch mit einer offensiven Spielidee kann man sehr wohl wenig Gegentore kassieren – wenn die Abstimmung passt, die Mechanismen greifen und alle mitziehen.
Die Lösungen dafür haben wir im Kopf und kennen die Jungs – wir müssen sie jetzt konsequenter auf den Platz bringen.

Was habt ihr in der vergangenen Saison gelernt, was ihr für die anstehende Spielzeit mitnehmt?

Die vergangene Saison war für uns eine brutale Lernkurve – im besten Sinne.

Wir sind von der Idee her noch immer die gleichen Trainer, wie die Mannschaft uns kennengelernt hat, aber wir haben unglaublich viel verändert, angepasst und weiterentwickelt.
Ob inhaltlich, strukturell oder in unserer Kommunikation – wir haben permanent reflektiert, nachjustiert und aus Fehlern gelernt.

Wir haben z. B. festgestellt, dass es nicht reicht, Inhalte nur verbal und an der Taktiktafel zu vermitteln – viele Situationen werden auf dem Platz ganz anders wahrgenommen, als sie tatsächlich waren.
Daher haben wir begonnen, regelmäßig mit Videoanalysen zu arbeiten, um den Spielern nicht nur zu sagen, was wir meinen – sondern es ihnen zu zeigen.
Das hat das Spielverständnis enorm verbessert und auch viele Diskussionen ersetzt – denn wenn man eine Szene klar vor Augen hat, gibt es keine zwei Wahrheiten mehr.

Auch trainingstechnisch haben wir einiges umgestellt. Wir haben viele unserer Abläufe immer wieder hinterfragt und angepasst, sei es im Setzung der Schwerpunkte, Belastungsmanagement oder in der Trainingsstruktur.

Besonders wertvoll war dabei auch die Offenheit im Team:
Wir haben von Anfang an gesagt: Wir werden Fehler machen, ihr werdet Fehler machen – und das ist okay, solange wir bereit sind, daraus zu lernen.

Was wir ebenfalls gelernt haben:
Fußballerische Entwicklung braucht Zeit.
Das war uns grundsätzlich bewusst – aber wie langwierig, kleinteilig und zäh dieser Prozess stellenweise ist, das haben wir unterschätzt.
Gerade wenn man eine völlig neue Spielidee implementieren will, die sich deutlich vom Vorher unterscheidet, braucht es viele Wiederholungen, viel Geduld und ein gemeinsames Verständnis, das nicht von heute auf morgen entsteht.
Wir hätten uns in manchen Bereichen schnellere Fortschritte gewünscht – mussten aber feststellen, dass man gewisse Dinge einfach nicht beschleunigen kann.

Was wir in der Rückschau außerdem ganz klar festhalten müssen:

In den allermeisten Spielen waren wir die Mannschaft, die spielerisch den Ton angeben wollte.

Wir waren selten die klar schlechtere Mannschaft mit Ball.

Aber: Mentalität schlägt oft Qualität.

Wir haben viele Spiele nicht deshalb verloren, weil wir fußballerisch unterlegen waren – sondern weil der Gegner mehr investiert hat, griffiger war, mehr Widerstand geleistet hat.

Das tut weh, aber das war die Realität.

Und genau darin liegt eine unserer größten Aufgaben für die Zukunft:

Unsere spielerische Qualität mit einer konstanten Mentalität zu verbinden. Unterm Strich war es ein extrem lehrreiches Jahr.
Wir haben uns als Trainer massiv weiterentwickelt, sind deutlich gereifter geworden und blicken mit Dankbarkeit auf das zurück, was wir – trotz aller Rückschläge – lernen durften.
Und wir sind überzeugt: Genau diese Erfahrungen werden uns in der kommenden Saison besser machen.

Welche Veränderungen gibt es im Kader, können wir uns auf neue Gesichter freuen?

Ja, definitiv!

Wir freuen uns, dass wir im Sommer einige sehr interessante Neuzugänge gewinnen konnten – sowohl menschlich als auch sportlich. Einige davon haben in der Vergangenheit schon höherklassig gespielt, andere sind junge, entwicklungsfähige Spieler mit viel Potenzial.

Für uns war dabei entscheidend, dass die Jungs zu unserer Spielidee passen und charakterlich in die Gruppe finden.

Wir wollen niemanden dazuholen, der nur für sich spielt – sondern Jungs, die bereit sind, gemeinsam mit uns diesen Weg weiterzugehen und sich mit dem Projekt Eintracht 3 identifizieren.

Die ersten Eindrücke in den Trainings waren durchweg positiv – man merkt, dass da richtig Bock auf Fußball ist.

Auch die Mannschaft hat die Neuzugänge super aufgenommen, das erleichtert den Einstieg natürlich enorm.

Gleichzeitig erhoffen wir uns durch die Neuzugänge auch einen gesteigerten Konkurrenzkampf.

Wenn auf jeder Position echte Alternativen da sind und jeder weiß, dass Einsatz und Leistung zählen, dann steigt automatisch die Trainingsintensität – und damit auch die Qualität.

Man hat im Training einen besseren Sparringspartner. Am Ende profitieren wir davon als gesamtes Kollektiv.

Abschließend kann man sagen, dass wir den Kader zusammengehalten haben – was uns sehr freut.

Ob es darüber hinaus noch zu Abgängen kommt, wird sich im Laufe der Vorbereitung zeigen. Wir sind aktuell ein recht großer Kader, was sportlich viele Möglichkeiten bietet – aber natürlich auch Herausforderungen mit sich bringt.

Was können wir von den Neuzugängen erwarten?

Unsere Neuzugänge bringen unterschiedliche Qualitäten mit – aber alle haben eins gemeinsam: Sie brennen darauf, sich weiterzuentwickeln und mit uns den nächsten Schritt zu gehen.

Wir haben bewusst Spieler geholt, die unser Profil ergänzen – sei es durch Erfahrung, Dynamik, Technik oder Mentalität.

Was man erwarten kann:

Viel Tempo, neue Impulse im Spiel mit dem Ball – aber auch Charaktere, die sich in den Dienst der Mannschaft stellen.

Wir glauben, dass uns diese Mischung noch variabler macht und dass wir insgesamt in der Breite, aber auch in der Spitze an Qualität gewonnen haben.

Wichtig ist uns: Niemand wird bevorzugt – jeder muss sich seinen Platz verdienen. Aber wer sich reinhaut, wer sich auf unsere Idee einlässt und bereit ist, an sich zu arbeiten, der bekommt bei uns jede Chance.

Was sind die Stärken deiner Mannschaft?

Wir haben ein Team, das bereit ist, Dinge anzunehmen, sich zu hinterfragen und an sich zu arbeiten. Viele Spieler bringen eine enorme Lernbereitschaft mit – und das ist gerade auf unserem sportlichen Weg ein ganz zentraler Faktor.

Spielerisch wollen wir mutig, aktiv und kombinationsfreudig sein. Unser Spiel mit Ball ist oft dominant, wir suchen Lösungen und wollen nicht reagieren, sondern agieren – das ist unsere DNA. Wenn wir in unseren Rhythmus kommen, können wir jeder Mannschaft Probleme bereiten.

Habt ihr ein Saisonziel?

Ja, auf jeden Fall – wir wollen in dieser Saison deutlich stabiler auftreten und uns tabellarisch klar verbessern.
Ein Platz im gesicherten Mittelfeld ist unser persönliches Minimalziel.

Viel entscheidender als eine konkrete Platzierung ist für uns aber die Art und Weise, wie wir Fußball spielen. Wir wollen zeigen das wir die Lektionen aus der letzten Saison verstanden haben. Wenn wir es schaffen, konstant unser Spiel auf den Platz zu bringen, wird das zwangsläufig zu mehr Punkten führen.

Unser Anspruch ist, dass man uns auf dem Platz wiedererkennt.
Langfristig wollen wir ein Team sein, das nicht nur mithalten, sondern Spiele dominieren kann – unabhängig vom Gegner.

Aber wir wissen auch: Das geht nur über harte Arbeit, eine klare Haltung – und den Willen, uns Woche für Woche zu verbessern.

Auf welches Spiel freut ihr euch besonders?

Da gibt es ehrlich gesagt nicht das eine Spiel – wir freuen uns auf jedes Spiel, in dem wir die Chance haben, unsere Entwicklung zu zeigen.

Klar: Es gibt Duelle, in denen vielleicht etwas mehr Brisanz steckt als in anderen – sei es wegen früherer Ergebnisse oder persönlicher Geschichten. Aber für uns macht das keinen Unterschied: Wir wollen jede Woche mit voller Energie auf den Platz gehen – unabhängig vom Gegner oder vom Tabellenplatz.

Warum sollten unsere Leser bei euch vorbeischauen kommen?

Weil wir versuchen, attraktiven, offensiven Fußball zu spielen – mit Mut, mit Tempo und mit einer klaren Idee.

Wir wollen den Ball, wir wollen aktiv sein – und wir wollen die Zuschauer mitnehmen, unterhalten und begeistern. Außerdem freuen wir uns über jeden, der unsere Reise begleitet!

Der Kader im Detail

Paul Süßenbach

Paul steht für die Dritte im Kasten und streift sich seit Januar 2021 für die Eintracht die Handschuhe über. Zuvor war er beim Lindener SV und beim ESV Wolfenbüttel aktiv.

Sein Ziel für die neue Saison ist klar: mit der Mannschaft einen soliden Platz im Mittelfeld erreichen.

Zur Eintracht kam Paul damals über einen guten Freund, geblieben ist er wegen des starken Teamgeists und Zusammenhalts, der bis heute unverändert ist.

An die Leser hat er eine kurze Botschaft: „Nur der BTSV!“

Jens Helling

Jens steht seit 2020 zwischen den Pfosten der Eintracht. Zuvor war er beim SV Süd Braunschweig, TSV Fortuna Salzgitter, SV Wartjenstedt und beim MTV Braunschweig aktiv.

Für die neue Saison hat er große Ziele: Aufstieg schaffen und dabei als Team noch enger zusammenwachsen.

Warum Eintracht? Für Jens war es schon als Kind ein Traum, mit dem Löwen auf der Brust aufzulaufen. Heute genießt er jede Einheit, sei es Training oder Spiel. Vor allem wegen der geilen Truppe, mit der der Spaß nie zu kurz kommt.

Thure Lohgard

„Alu“ ist in der Innenverteidigung zuhause und spielt seit 2021 für die Eintracht. Seine fußballerischen Wurzeln liegen in Lüneburg: beim MTV Treubund, beim SV Eintracht Lüneburg sowie beim TuS Brietlingen.

Für die kommende Saison ist das Ziel klar: Nichts mit dem Abstieg zu tun haben und gemeinsam mit der Mannschaft eine solide Runde spielen.

Zur Eintracht kam Thure durch seinen damaligen Mitbewohner und hat sich hier sofort wohlgefühlt.

Dirk Burfeind

„Dörk“ verstärkt seit diesem Sommer die Eintracht und bringt seine Qualitäten in der Innenverteidigung ein. Zuvor hat er beim SV Rautheim und beim SV Ippensen gespielt.

Seine Ziele für die kommende Saison sind klar: drei Tore beisteuern und mit der Mannschaft Platz 4 in der Liga erreichen.

Besonders schätzt Dirk die geile Truppe, mit der der Spaß auf und neben dem Platz nicht zu kurz kommt. Dazu kommt die hohe Intensität in Training und Spielen, die ihn zusätzlich motiviert.

Ronald Frank

„Ronny“ besetzt die Innenverteidigung und spielt für die Eintracht seit dem Sommer 2023. Zuvor war er für den SV Gifhorn und dem MTV Isenbüttel aktiv.

Für die neue Saison hat er sich vorgenommen, mit dem Team einen Platz im gesicherten Mittelfeld erreichen.

Seine Verbindung zur Eintracht ist besonders: Ronald war schon immer Braunschweig-Fan und ein ehemaliger Mannschaftskollege („Panzer“) überzeugte ihn, noch einmal mit dem Fußball anzufangen.

Peer Mechau

„Perry“ kommt zur Eintracht als Neuzugang für die Innenverteidigung Zuvor lief er für den TSV Germania Helmstedt auf und ist ein bekanntes Gesicht, denn davor war er bereits am Biberweg aktiv.

Seine Ziele für die kommende Saison: ansehnlicheren Fußball spielen und mit der Mannschaft in der Liga gut mithalten.

Zur Eintracht zog es ihn wegen des starken Zusammenhalts, der die Mannschaft ausmacht.

Und noch eine kleine Botschaft an die Leser:
Peer hat schon mehr rote Karten kassiert als Tore geschossen: Verteidiger eben.

Matteo Weinrich

Ob Innen- oder Außenverteidigung, Matteo ist flexibel einsetzbar und seit dieser Saison Teil der Eintracht. Seine fußballerischen Stationen führten ihn zuvor zum TV Metjendorf und zu den Sportfreunden Rautheim.

Für die kommende Saison setzt er sich klare Ziele: besser werden, als Team weiter zusammenwachsen, wenig Gegentore zulassen und am Ende eine starke Platzierung erreichen.

Zur Eintracht zog es ihn wegen der engen Verbindung zum Verein, der positiven Rückmeldungen im Vorfeld und nicht zuletzt wegen der Atmosphäre und des Teamgeists im Klub.

Paul Lohmann

Paul ist sowohl als Links- als auch als Innenverteidiger einsetzbar und spielt seit dem Frühjahr 2022 für die Eintracht. Zuvor war er beim TuS Brietlingen aktiv.

Für die kommende Saison hat sich Paul einiges vorgenommen: Mit der Mannschaft eine starke Saison im oberen Tabellenmittelfeld spielen und seine offensiven Aktionen deutlich verbessern.

Paul schätzt besonders die Mitspieler in der Eintracht, die ihn motivieren und das Team stark machen.

Sein Tipp an die Leser:
„Kommt gerne mal am Bieberweg vorbei, diese Saison wird es sich auf jeden Fall lohnen!“

Michel Fehlker

Seit 2020 trägt Michel das Trikot der Eintracht. Der frühere Spieler des F.C. Vorwärts Wettringen fühlt sich am wohlsten, wenn er nahe der Außenlinie agieren darf. Einen Spitznamen hat er zwar nicht, dafür aber klare Ziele: Gemeinsam mit dem Team möchte er in der neuen Saison im oberen Mittelfeld landen und dabei die Fortschritte der letzten Jahre auf den Platz bringen.

Die Entscheidung für die Eintracht fiel damals recht einfach: vor dem Umzug nach Braunschweig war der Verein der einzige, den Michel kannte. Was ihn bis heute motiviert: Spielspaß mit der Aussicht auf echten fußballerischen Erfolg.

Marcel Sutter

„Marci“ fühlt sich auf dem Flügel wie auch im zentralen Mittelfeld wohl und spielt seit dem Sommer 2022 für die Eintracht. Zuvor lief er für den STV Ringelheim auf.

In der neuen Saison hat sich Marcel vorgenommen viele Scorerpunkte zu sammeln und mit der Mannschaft in die Top 3 der Liga einzuziehen.

An der Eintracht schätzt Marcel besonders den starken Zusammenhalt, denn neue Spieler werden herzlich aufgenommen, sodass sich jeder schnell wohlfühlt. Der Spaß am Fußball und der Ehrgeiz des Teams treiben ihn zusätzlich an, gemeinsam mit der Mannschaft Erfolge zu feiern.

Sein Aufruf an die Leser:
„Kommt vorbei und unterstützt uns!“

Valentino Ehbrecht

Auch „Valle“ ist flexibel einsetzbar: ob als Sechser, Achter oder Außenverteidiger. Seit Juli 2023 läuft er für die Eintracht auf. Seine fußballerischen Stationen in der Jugend führten ihn zum TuS Eicklingen und SV Nienhagen, später spielte er beim VfL Westercelle.

Für die kommende Saison peilt er die obere Tabellenhälfte an. Wichtig ist ihm dabei, den Spaß am Sport mit dem nötigen Ehrgeiz und Ambitionen zu verbinden.

Zur Eintracht kam Valentino durch einen ehemaligen Spieler. Geblieben ist er, weil es für ihn etwas Besonderes ist, bei einem großen Verein zu spielen und die Eintracht-Klamotten zu tragen.

Rami Hamo

Ob auf der 6, 8 oder 10: „Mauke“ fühlt sich im Mittelfeld zuhause. Seit Februar 2024 läuft er für die Eintracht auf. Davor war er beim FC Eintracht Rheine III und beim SC Altenrheine III aktiv.

Seine Ziele für die kommende Saison: sich sportlich weiterentwickeln, mehr Erfahrung sammeln, und mit dem Team möglichst oben mitspielen, Siege einfahren und Punkte sammeln.

Warum Eintracht? Ganz einfach: In Braunschweig denkt man zuerst an die Löwen. Dazu kommen der starke Teamgeist und die liebevolle Atmosphäre innerhalb der Mannschaft, genau das, was Rami an seinem neuen Team schätzt.

Mario Klaus

Egal ob rechter Flügel, Abwehr oder Sturm: Mario ist flexibel auf dem Platz. Seit 2018 trägt er den roten Löwen auf der Brust. Zuvor spielte er u. a. bei den Sportfreunden Bockum Hövel, beim SV Rammelsberg sowie bei mehreren Braunschweiger Vereinen, bevor er bei der Eintracht landete.

Seine Spitznamen reichen von „Mayo“ über „Maschine“ bis hin zu „Kung Fu Panda“ und spiegeln seine Persönlichkeit auf und neben dem Platz wider.

Wichtig sind ihm vor allem: Tradition, Gemeinschaft, Freunde und Familie und natürlich jede Menge Spaß am Fußball. Seine Ziele: sich selbst weiterentwickeln, mit der Mannschaft so weit wie möglich kommen und gemeinsam Erfolge feiern.

Außerdem: Mario ist nicht nur auf dem Platz unterwegs, sondern auch im Workout BS, im Stadion oder einfach mit Freunden und Familie.

Max Reinholz

Im zentralen Mittelfeld fühlt sich Max am wohlsten. Seit dem Sommer 2024 trägt er das Löwen-Trikot. Seine fußballerischen Wurzeln liegen beim TSV Debstedt und beim FC Land Wursten.

Sein Ziel für die neue Saison: sich persönlich weiterentwickeln und mit der Eintracht im Aufstiegsrennen mitwirken.

Bekannt ist er in der Mannschaft auch unter seinem Spitznamen „Biene“. Für Max war der Wechsel zur Eintracht keine schwere Entscheidung, denn der Traditionsclub und vor allem der enge Zusammenhalt im Team haben ihn schnell überzeugt.

Tayrese Albert

„Tayron“ oder kurz „Tay“ spielt am liebsten auf den Flügeln und im Sturm. Seit 2023 trägt er das Löwen-Trikot, nachdem er zuvor für den VfB Rot-Weiß Braunschweig und den TSC Vahdet Braunschweig aktiv war.

Seine Ziele für die kommende Saison: sich als Spieler weiterentwickeln, mit der Mannschaft oben in der Liga angreifen und möglichst das Pokal-Finale erreichen.

Für die Eintracht hat er sich entschieden, weil ihn der Zusammenhalt im Team und das Gefühl, „wie alle für alle da sind“, sofort überzeugt haben. Mit Stolz trägt er den Löwen auf der Brust.

An die Leser hat Tayrese auch eine Botschaft: „Wenn ihr etwas tun möchtet, tut es einfach, seid mutig und lebt, als wäre es der letzte Tag. Verreist viel, denn Erinnerungen bleiben für immer.“

Marvin Schultz

„Schulle“ kam im Sommer 2024 zur  Eintracht. Seine Lieblingspositionen liegen auf den Flügeln, egal ob links oder rechts. Zuvor spielte er beim SV Lauingen Bornum und beim VfR Eintracht Nord.

Seine Ziele sind ehrgeizig: 15 Tore und 15 Vorlagen möchte er persönlich beisteuern. Mit dem Team will er im oberen Mittelfeld mitspielen, das Spielsystem konsequent umsetzen und als Einheit weiter zusammenwachsen.

Zur Eintracht kam Marvin eher zufällig: Nach seinem Umzug nach Braunschweig im Winter 2023 war er auf Vereinssuche, schaute ein Spiel der Dritten an und erkannte schnell das große Potenzial der Mannschaft. Das überzeugte ihn zum Wechsel. Besonders gefallen hat ihm, dass er schnell und unkompliziert aufgenommen wurde.

Wichtig ist Marvin eines klarzustellen: Mit 32 Jahren ist er nicht hier, um seine Karriere ausklingen zu lassen. Im Gegenteil, er ist gekommen, um die Dritte weiter nach vorne zu bringen. Aufhören möchte er erst, wenn er gemeinsam mit der Mannschaft genug und vor allem besondere Erfolge für die Eintracht gefeiert hat.

Kevin Vierra

Seit mittlerweile 15 Jahren läuft Kevin für die 3. Herren der Eintracht auf. Seine fußballerischen Anfänge machte er bei Germania Wolfenbüttel und dem MTV Wolfenbüttel. Auf dem Platz ist er vor allem als Stürmer gefragt, kann aber ebenso gut auf den Flügeln oder als Zehner eingesetzt werden.

Für die kommende Saison hat er große Ziele: oben angreifen, mit seinen Toren und Vorlagen entscheidend zum Erfolg beitragen und attraktiven Fußball bieten. Persönlich peilt Kevin an, die 30-Tore-Marke zu knacken und mindestens 10 Assists zu sammeln. Dabei steht für ihn immer auch das Team im Vordergrund: er will aus jedem Mitspieler das Beste herausholen und ihn auf und neben dem Platz unterstützen.

Seine Entscheidung für die Eintracht war für Kevin selbstverständlich: Tradition, Name und Fans machen den Verein einzigartig. Woche für Woche empfindet er es als große Ehre, das Trikot mit dem Löwen auf der Brust zu tragen.

Und er hat einen klaren Anspruch: die 3. Herren zurück in höhere Ligen führen. Mit 33 Jahren ist er zwar ein erfahrener Spieler, aber keineswegs am Ende. Im Gegenteil, er brennt wie nie zuvor. Mit engagierten Trainern und einer Mannschaft, die nach einem kleinen Umbruch enger zusammengerückt ist, sieht er die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft.

Seine Botschaft an die Leser:
„Wir bauen hier etwas auf, auf das jeder stolz sein kann. Kommt gerne zu unseren Spielen – unterstützt uns! Auch wir sind EINTRACHT.“

Ebenfalls bei den 3. Herren im Kader: Okko Warner, Pascal Lau, Fabian Kiepiela, Manuel Most, Fabian Siegmund, Nils Terbrack, Marvin Carl, Sanin Becirovic, Robin Herman, Jonas Heitmann, Philip Meyer, Kevin Lagershausen, Tristan Halfe, Nadim Chebbi und Emanuel Anokye.

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